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Dritter Termin der Reihe "Neue Deutsche Analysen": Im W3_ Saal diskutieren die Intersektionalitätsforscherin und Autorin Dr. Emilia Roig und die Journalistin Sarah Zaheer, wie politische Meinungsverschiedenheiten Freundschaften belasten oder auch bereichern können. Die Veranstaltung fragt, ob Freundschaft der soziale Raum ist, in dem wir lernen, das auszuhalten, was uns trennt – vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Polarisierung. Veranstalter sind die W3_ Werkstatt für internationale Kultur und Politik gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg. Das Gespräch findet am 14. September 2026 von 18 bis 19:30 Uhr statt, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über die Böll-Stiftung Hamburg wird erbeten.
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