gruppe Verwaltung/Behörden
• Analyse bestehender Angebotsstrukturen und konzeptioneller Entwicklungspotenziale im Themenfeld
antimuslimischer Rassismus sowie Aufbau, Pflege und Weiterentwicklung von Netzwerken
• Entwicklung, Umsetzung und Betreuung digitaler Bildungsformate (z. B. E -Learning, Webinare, Tools)
sowie entsprechender Arbeitsmaterialien und Bildungsmedien
• Einbindung von Expert *innen zur inhaltlichen und methodischen Weiterentwicklung der Fortbildungs-
konzepte
• Identifikation und Akquise von Projektpartnern aus Verwaltung und Behörden
• Kommunikation mit Projektpartnerinnen so wie mit eingebundenen Trainerinnen
• Mitwir kung an Konzeption, Planung, Durchführung und Nachbereitung von Fach - und Netzwerkveran-
staltungen
• Dokumentation und Evaluation von Maßnahmen und Ergebnissen
• Mitwirkung bei der Erstellung von Berichten (Sachberichte, Verwendungsnachweise)
• Abgeschlossenes Hochschulstudium in einer relevanten Fachrichtung (z. B. Sozial -, Politik -, Verwaltungs -
, Kommunikationswissenschaften) oder vergleichbare Qualifikationen
• Fundierte Kenntnisse in den Themenfeldern Rassismuskritik, Diversity Education, antimuslimischer
Rassismus; Expertise zu weiteren Rassismen und i n den Bereich en Intersektionalität und postkoloniale
Theorien
• mehrjährige einschlägige Berufserfahrung im Themenfeld (antimuslimischer) Rassismus im Rahmen
der pädagogischen Arbeit und/oder politischer Bildung
• Ausgeprägte methodisch -didaktische Kompetenzen in der Entwicklung von Fortbildungsformaten
• Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Verwaltung und behördlichen Strukturen ist von Vorteil
• Sensibilität und Erfahrung im Umgang mit Betroffenen von Rassismus und/oder Rechtsextremismus
• Team - und Konfliktfähigkeit, diversitätssensible Kommunikation
• Erfahrung im Projekt - und Veranstaltungsmanagement sowie eine strukturierte, verantwortungsbe-
wusste Arbeitsweise
• Fähigkeit zu analytischem, konzeptionellem und strategischem Denken
• Sehr gute Arbeitsorganisation und ausgeprägte Planungsfähigkeit
• Sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1), weitere Sprachen von Vorteil
• Identifikation mit den Zielen und Werten von CLAIM
• Zusammenarbeit mit einem engagierten und aufgeschlossenen Team
• Mitwirkung an einem gesellschaftlich relevanten Thema mit messbarem Impact
• Aktive Einbindung und Gestaltungsmöglichkeiten in der strategischen Weiterentwicklung und Raum für
bedarfsorientierte Fortbildungen
• eine offene, lernende und werteorientierte Organisation
• Arbeitsplatz im Zentrum von Berlin sowie anteilig mobiles Arbeiten nach Absprache möglich
• Vergütung angelehnt an TVöD -Bund E 11, je nach Qualifikation und Arbeitserfahrung
• Zeitumfang: mind. 32 h/Woche
Die Einstellung erfolgt zunächst befristet bis zum 3 0. Juni 2027 und vorbehaltlich der endgültigen Förderzusage.
Arbeitsort ist Berlin. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich Anfang Juni statt . Wir begrüßen Bewerbungen
aller Interessierten unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität und Behinderung. Aus-
drücklich erwünscht sind Bewerbungen von Schwarzen Personen, People of Color und/oder von Bewerber*innen
mit Flucht - oder familiärer Migrationsgeschichte.
Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann sende uns Deine aussagekräftige Bewerbung ohne Foto (Anschreiben,
Lebenslauf, relevante Zeugnisse) in einem Dokument per Mail bis zum 30.05.2026 an bewerbung@claim -organi-
sation.de mit dem Betreff „Bewerbung Referent*in Qualifizierung“.
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Stand der Ausschreibung: Mai 2026
CLAIM gGmbH
Estimate based on 31 job ads with stated pay from the last 6 months on baito. This is not an offer from this employer.

Referent*in für Weiterbildung im Bereich Sprachenbildung (DaZ)
Schlau - Werkstatt für Migrationspädagogik · München

BildungsreferentIn (w/m/d)
Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) · Dresden

Bildungsreferent*in für das Entwicklungspolitische Netzwerk Hessen (epn Hessen)
Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. · Frankfurt am Main