mindestens 5 Jahre hauptberufliche Praxiserfahrung nach Ihrem Hochschulabschluss im Bereich der industriellen Robotik oder verwandten Fächern, davon mindestens 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs,
umfangreiche fachliche Expertise und Praxiserfahrung in verschiedenen Bereichen der industriellen Robotik, insbesondere der Greiftechnik. Idealerweise verfügen Sie über fundierte Kenntnisse in der additiven Fertigung und Simulation,
eine wissenschaftliche Qualifikation durch eine Promotion oder vergleichbare Leistungen,
hohes Engagement, Studierende für die industrielle Robotik zu begeistern und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Dabei überzeugen Sie mit Ihrem didaktischen Geschick, Ihrer pädagogischen Eignung und gender- und diversitätssensitiven Lehransätzen. Gute englische Sprachkenntnisse ermöglichen es Ihnen, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache anzubieten.
die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus verschiedenen Fachbereichen, um gemeinsam die persönliche Entwicklung der Studierenden zu fördern.
vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten in Ihrer Professur und in der interdisziplinären sowie fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit, um Ihre Ideen aktiv einzubringen und umzusetzen,
die Möglichkeit, Ihr eigenes Forschungsgebiet voranzutreiben und sich an praxisorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu beteiligen,
attraktive Fortbildungsmöglichkeiten, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, sowie betriebliche Gesundheitsservices, um Ihr Wohlbefinden zu fördern,
die Möglichkeit der hochschuleigenen Kinder-Ferienbetreuung, um Ihnen als berufstätiges Elternteil zusätzliche Flexibilität und Unterstützung zu bieten.
Wir sind überzeugt, dass Diversität in Forschung und Lehre das Innovationspotenzial in Wissenschaft, Kunst und Kultur stärkt. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders auf Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und begrüßen es insbesondere, wenn sich Menschen mit Migrationsbiografie bei uns bewerben.
Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung behandeln wir bei gleicher Eignung vorrangig.
Die Berufung richtet sich nach den §§ 49, 50 LHG. Danach erfolgt die Einstellung bei einer ersten Berufung grundsätzlich zunächst in ein Beamtenverhältnis auf Probe. Ein befristeter Dienstvertrag im Angestelltenverhältnis ist möglich. Bei erwiesener Eignung erfolgt anschließend die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit; ein erneutes Berufungsverfahren ist hierzu nicht erforderlich.
BATO1_DE
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Professur (m/w/d) für Robotik und Softwareentwicklung
Hochschule Rosenheim · Rosenheim

W2-Professur Technische Mechanik und Systemsimulation (m/w/d)
Hochschule Kaiserslautern · Kaiserslautern

W2 Professur – Digitale Produktionstechnologien (m/w/d)
Technische Hochschule Aschaffenburg · Aschaffenburg

Vertretungsprofessur "Technische Mechanik"
Hochschule Düsseldorf - University of Applied Sciences · Düsseldorf

W2-Professur Space Engineering
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft · Karlsruhe