

Hier ist eine kurze Beschreibung für ein Jobportal des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit:
Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit setzt sich für Akzeptanz und gegen Ausgrenzung psychisch erkrankter Menschen ein. Auf diesem Jobportal finden Sie Stellenangebote, mit denen Sie einen Beitrag zu einer offeneren und inklusiveren Gesellschaft leisten können.
Kostenfrei anmelden und Organisation verwalten.

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine bundesweite Initiative, die seit 2006 erfolgreich für die Förderung der psychischen Gesundheit eintritt. Mit über 180 Mitgliedsorganisationen – darunter Selbsthilfeverbände von Betroffenen und Angehörigen, Ärzteverbände, wissenschaftliche Fachgesellschaften und medizinische Kompetenznetze – bildet es ein starkes Netzwerk gegen Stigmatisierung.[4][2][7]
Das Bündnis koordiniert bundesweite Antistigma-Initiativen, Aufklärungs- und Präventionsprojekte. Es organisiert jährlich Aktionen rund um den WHO-Welttag der Seelischen Gesundheit und die Woche der Seelischen Gesundheit, bei der rund 50 Regionen und Städte mit Hunderten Veranstaltungen teilnehmen. Beispiele umfassen Präventionsprogramme für Schulen, Hochschulen und Unternehmen sowie bundesweite Anlaufstellen für Angehörige, wie die von Desideria Care e.V. oder Irrsinnig menschlich e.V..[2][8] Diese Maßnahmen stärken Betroffene, sensibilisieren die Öffentlichkeit und verankern das Thema in Politik und Gesellschaft.[4][5]
Die Hauptmission lautet: Psychische Gesundheit geht uns alle an. Das Bündnis setzt sich für Prävention psychischer Erkrankungen, Aufklärung über Ursachen und Behandlungen sowie Entstigmatisierung ein. Ziel ist ein vorurteilsfreier Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, die fast jeden Dritten in Deutschland irgendwann betreffen.[1][4][5] Kernwerte sind Trialogik – gleichberechtigte Zusammenarbeit von Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen – sowie Inklusion und Vernetzung. Die Steuerungsgruppe mit 12 Mitgliedern aus allen Bereichen steuert die Arbeit und entscheidet über neue Partner.[2][5]
Initiiiert 2004 von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) und dem Verein Open the doors, wurde das Bündnis 2006 auf dem DGPPN-Kongress vorgestellt. 2007 folgte die erste Charta der Ziele und Aufgaben, aktualisiert 2019, die den dynamischen Prozess der Weiterentwicklung festlegt.[2][5] Die DGPPN übernimmt die inhaltliche Verantwortung.[3]
Langfristig strebt das Bündnis eine nachhaltige Verankerung des Themas in Gesellschaft, Fachwelt und Politik an. Es bekämpft Ausgrenzung, fördert Akzeptanz und integriert psychische Gesundheit in Prävention und Integration. Über zwei Jahrzehnte hat es Stigmatisierung reduziert und Netzwerke aufgebaut – ein Meilenstein war der Initiativkongress 2006 mit über 180 Teilnehmern zu Aufklärung, Prävention und Integration.[4][2] Aktuell wächst das Netzwerk weiter, mit Fokus auf barrierefreie Teilhabe.[7]
Das Aktionsbündnis macht psychische Gesundheit zum gesellschaftlichen Thema und schafft echte Veränderung durch Kooperation und Engagement.[1][4]
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