

Das Albertinen Haus, Teil der Immanuel Albertinen Diakonie, ist ein führendes Zentrum für aktives und gesundes Altern in Hamburg. Es bietet innovative Altersmedizin, umfassende Pflegeangebote und vielfältige Karrieremöglichkeiten in einem wertschätzenden Umfeld.
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Das Albertinen Haus in Hamburg-Schnelsen ist eine bundesweit anerkannte Einrichtung für Altersmedizin und eines der größten Zentren seiner Art in Norddeutschland. Als Teil der Immanuel Albertinen Diakonie – entstanden 2019 aus dem Zusammenschluss des Albertinen Diakoniewerks Hamburg und der Immanuel Diakonie Berlin – verbindet es innovatives medizinisches Wissen mit menschlicher Zuwendung.[1][2][4]
Das Albertinen Haus bietet ein modellhaftes Versorgungskonzept, das ambulante und stationäre Pflege nahtlos mit selbstständigem Wohnen verknüpft. Zu den Kernleistungen zählen:
Ergänzt werden diese durch Präventions- und Gesundheitsförderungsprogramme wie Fitness- und Bewegungsangebote, Schulungen zu Smartphones und Tablets sowie Initiativen für digitale Teilhabe und intergenerationellen Austausch zwischen Alt und Jung. Eine geriatrische Forschungsabteilung, die Albertinen Akademie für Fort- und Weiterbildung sowie die Albertinen Schule für generalistische Pflegeausbildung unterstreichen den innovativen Ansatz. Zahlreiche Projekte der Altersmedizin wurden bundesweit ausgezeichnet.[1][2]
Im Kontext des benachbarten Albertinen Krankenhauses – dem größten freigemeinnützigen Krankenhaus Hamburgs mit 732 Betten – profitiert das Albertinen Haus von hochspezialisierten Diensten. Hier werden jährlich rund 68.000 Patientinnen und Patienten versorgt, mit Schwerpunkten wie dem führenden Herz- und Gefäßzentrum, Tumortherapien (z. B. Verdauungstrakt, Gynäkologie, Urologie), Behandlung von Bewegungsapparat- und neurologischen Erkrankungen sowie einem beliebten Geburtszentrum mit über 3.000 Geburten jährlich.[3][5]
Die Hauptmission des Albertinen Hauses lautet: „In besten Händen, dem Leben zuliebe“. Es strebt „Best in Class“-Qualität in Medizin, Pflege und Service an, immer verbunden mit warmer Menschlichkeit. Der Leitgedanke der Immanuel Albertinen Diakonie – „Wir helfen einander, so zu handeln, wie Jesus es gesagt hat: Alles, was ihr wollt, dass die Menschen euch tun, das tut ihnen auch“ – prägt das tägliche Handeln von Ärztinnen, Pflegekräften und Therapeut:innen.[7][9]
Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem für Altenhilfe orientiert sich an Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes und dem Hamburgischen Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz. Regelmäßige Qualitätskommissionen sichern höchste Standards.[7]
Das Albertinen Haus setzt auf nachhaltige Initiativen, die dem demografischen Wandel Rechnung tragen: Bis 2034 wird ein Drittel der Hamburger Bevölkerung über 60 Jahre alt sein. Neu eröffnet am 1. Oktober 2024, bietet das Albertinen Zentrum für Altersmedizin 117 Betten auf vier Stationen, eine geriatrische Tagesklinik für 35 teilstationäre Patient:innen, moderne Therapieflächen mit Trainingsgeräten und einen Therapiegarten. Das Konzept „kurzer Wege“ fördert interdisziplinären Austausch und effiziente Versorgung.[8]
Durch Forschungsarbeit, Ausbildung und Community-Engagement trägt das Albertinen Haus aktiv zur gesunden und aktiven Alterssicherung bei – innovativ, patient:innennah und zukunftsweisend.[1][2][8]
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