

Die Carl-Gotthard-Langhans-Schule (CGLS) ist das Tor zur beruflichen Zukunft! Sie bietet praxisnahe Ausbildungen in 10 Berufsfeldern und vielfältige Schulformen bis zur Fachhochschulreife. Die CGLS unterstützt Schüler kompetent auf ihrem Weg in den Beruf.
Kostenfrei anmelden und Organisation verwalten.

Die Carl-Gotthard-Langhans-Schule (CGLS) ist eine der größten Berufsbildenden Schulen im Landkreis Wolfenbüttel und bildet rund 1.000 Schülerinnen und Schüler in praxisnahen Berufen aus. Mit etwa 70–80 Lehrkräften, unterstützt durch neun Verwaltungs- und Servicekräfte sowie eine Sozialpädagogin, deckt die Schule ein breites Spektrum an 10 Berufsfeldern ab: Farbtechnik und Raumgestaltung, Sozialpädagogik, Wirtschaft und Verwaltung, Metalltechnik, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Bautechnik, Holztechnik, Körperpflege, Hauswirtschaft, Pflege sowie Ernährung.[1][4]
Die CGLS bietet 23 Ausbildungsberufe im dualen System an, mit Unterricht an 2 Tagen im ersten Jahr und 1 Tag in den Folgejahren über 3,5 Jahre. Dazu kommen , die flexibel kombiniert werden können – abhängig vom individuellen Schulabschluss. Organisiert in vier Abteilungen, ermöglicht die Schule den Erwerb von in Fachoberschulen für Wirtschaft, Technik, Ernährung/Hauswirtschaft oder Gesundheit und Soziales (Schwerpunkt Sozialpädagogik).[1][5]
Besonders innovativ ist die Berufsfachschule dual Wirtschaft, eine einjährige Schulform, die frühere Programme wie die Höhere Handelsschule ablöst. Sie kombiniert fundierte kaufmännische Grundbildung mit Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik und Politik. Im ersten Halbjahr gibt es gemeinsamen Unterricht plus Praktikum; im zweiten teilt sich der Strang: Leistungsstarke Schüler (Notendurchschnitt ≥ 3,0) qualifizieren sich für die Fachoberschule mit 2 Schultagen und 3 Praktikumstagen pro Woche. Ein starkes Beratungs- und Coachingsystem sorgt für individuelle Förderung.[2]
Für Hauptschulabsolvent:innen starten einjährige Berufsfachschulen in Bereichen wie Fahrzeugtechnik, Metalltechnik, Hauswirtschaft, Elektrotechnik, Holztechnik oder Wirtschaft/Einzelhandel – als erstes vollschulisches Ausbildungsjahr, das anrechenbar ist. Mit gutem Abschluss (Notenschnitt ≥ 3,0) folgt der Realschulabschluss. Die Schule hilft bei der Berufswahl: „Du hast... Du kannst... Du willst... Du brauchst...“ – Tools zeigen passende Wege auf.[5][7]
Berufliche Qualifikation steht im Zentrum: Alle Formen sind aufeinander abgestimmt, praxisorientiert und anwendungsbezogen. Die CGLS fördert den Übergang in Ausbildungen, unterstützt bei der Suche nach Praktika oder Betrieben und bereitet auf Hochschulzugang vor. Internationale Schulpartnerschaften, Kooperationen mit Betrieben und Kammern sowie Projekte wie Geschichts- und Erinnerungstafeln stärken soziale Kompetenzen.[1][3][6][8]
Seit 1994 unterstützt der Förderverein der Freunde und Förderer die Schule ehrenamtlich und gemeinnützig. Er fördert kulturelle, geistige, sportliche und soziale Belange durch:
Während explizite Nachhaltigkeitsziele nicht im Fokus stehen, spiegelt die CGLS zukunftsweisende Bildung wider: Digitale Stundenpläne, praxisnahe Methoden und lebenslange Lernwege fördern nachhaltige Qualifikationen in wachstumsstarken Branchen wie Technik und Pflege. Projekte zu Geschichte und Gedenken (z. B. Erinnerungstafel für Ersten Weltkrieg-Opfer) vermitteln Werte wie Verantwortung und Respekt.[8]
Die CGLS ist der ideale Partner für junge Menschen, die schnell, sicher und kompetent in den Beruf starten wollen. Mit aktiven Veranstaltungen, Beratungsteams und Partnerschaften schafft sie Brücken zwischen Schule, Wirtschaft und Gesellschaft – für eine starke Region.[1][3]
(Gesamtlänge: ca. 2480 Zeichen inkl. Leerzeichen)