

Die Ernst Freiberger-Stiftung engagiert sich für Gesellschaft und Zukunft. Sie fördert Erinnerungskultur, Integration Älterer, wissenschaftliche Debatten und unterstützt Betroffene chronischer Erkrankungen. Werde Teil eines Teams, das Zukunft gestaltet!
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Die Ernst Freiberger-Stiftung, 1994 vom Unternehmer Ernst Freiberger aus Amerang im Chiemgau in Berlin gegründet, ist eine unabhängige, parteipolitisch neutrale gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Amerang. Sie widmet sich seit ihrer Errichtung dem Gemeinwohl und verfolgt unter dem Leitspruch „Zukunft verpflichtet“ eine breite Palette sozialer, kultureller und gesellschaftlicher Initiativen[1][2][8].
Gegründet Ende 1994, etablierte sich die Stiftung rasch durch inhaltliche Ausgestaltung und die Einrichtung beratender Kuratorien. 1999 erweiterte sie ihre Satzung um die Förderung der Altenhilfe und die Reintegration älterer Menschen in ein aktives Leben. 2017 verlegte sie ihren Sitz von Berlin nach Amerang, unterliegt seither der Rechtsaufsicht der Regierung von Oberbayern. Ende 2020 genehmigte die neue Satzung die Unterstützung als weiteren Schwerpunkt[1]. Ernst Freiberger leitet die Stiftung als Vorstand, unterstützt von einer Geschäftsführerin (aktuell Anselm Bilgri), einem Sprecher und einem Kuratorium[1][5].
Die Stiftung fokussiert Erinnerungskultur, Integration Älterer, wissenschaftliche Debatten und Hilfe für Betroffene chronischer Erkrankungen.
Straße der Erinnerung (Berlin-Spreebogen, Moabit): Ein öffentlichkeitswirksames Denkmalensemble mit Büsten bedeutender 20.-Jahrhundert-Persönlichkeiten wie Georg Elser, Thomas Mann, Albert Einstein, Käthe Kollwitz, Konrad Zuse, Ludwig Erhard und Helmut Kohl. Geschaffen von Künstlern wie Heinrich Drake und Bernhard Heiliger, ehrt es „Helden ohne Degen“ und fördert gesellschaftliche Reflexion[2][5].
Windschatten Berlin: Zentrum für Young Carer – Kinder und Jugendliche, die schwere oder chronische Krankheiten in der Familie pflegen. Es bietet kostenfreie Angebote wie Beratung, Gruppen, Auszeiten, „time out“-Stipendien und direkte Hilfen (z. B. Sportmitgliedschaften, Bildungsangebote). Offen für alle Familien unabhängig von Herkunft, Orientierung oder Identität, mit Fokus auf Inklusion und Familienberatung. Ein Team aus Sozialarbeiter:innen betreibt das Zentrum in Moabit[6][7].
EFA Mobile Zeiten (Amerang): Automobilmuseum zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Mobilität, das kulturelle Bildung verbindet[5].
Wissenschaftliche Arbeit: Herausgeber einer Schriftenreihe zu gesellschaftspolitischen Themen; der Ameranger Disput diskutiert mit Experten Zukunftsthemen[2].
Zusätzlich fördert die Stiftung soziale und kulturelle Projekte in der Heimatregion sowie Familien mit chronisch Kranken[4][5].
Die Hauptmission ist die Stärkung der Gesellschaftsfähigkeit durch Erinnerung, Integration und Unterstützung vulnerabler Gruppen. Werte wie Werteorientierung, Verantwortung, Freiheit und Wohlstand für alle (im Sinne Ludwig Erhards) prägen das Handeln, inspiriert vom Gründerfamilienunternehmen[8]. Nachhaltigkeitsziele umfassen langfristige gesellschaftliche Resilienz: Förderung von Reintegration, Pflegeentlastung und Inklusion, um Zukunftsfähigkeit zu sichern. Projekte wie Windschatten adressieren drängende Themen wie Familiäre Pflegebelastung und Diversität, mit Fokus auf Prävention und Empowerment[1][6][7]. Die Stiftung mit 10–19 Mitarbeitenden bleibt agil und engagiert[4].
Durch vielfältige Initiativen schafft die Ernst Freiberger-Stiftung greifbare Impulse für ein solidarisches Miteinander – von Denkmälern der Geschichte bis zu Alltagsunterstützung für Betroffene[2][5].
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