

Das FeM Mädchenhaus Frankfurt bietet Schutz, Stärke und Selbstermächtigung für Mädchen und junge Frauen* in schwierigen Lebenslagen. Die Organisation setzt sich parteilich für Betroffene von Gewalt ein und unterstützt sie auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.

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Das FeM Mädchen*haus Frankfurt, gegründet 1986 als Feministische Mädchenarbeit e.V., ist eine gemeinnützige, anerkannte Einrichtung der freien Jugendhilfe und Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Seit fast vier Jahrzehnten setzt sich FeM parteilich für Mädchen und junge Frauen ein**, die von psychischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind. Die Organisation richtet sich an junge Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren und stellt ihre individuellen Bedürfnisse ins Zentrum aller Bemühungen[1][2][7].
Die Hauptmission von FeM lautet: „Wir setzen uns für jedes einzelne Mädchen*, jede individuelle junge Frau* ein und stellen ihre spezifischen Bedürfnisse in das Zentrum unserer Bemühungen.“[1] Mit einer unterstützt FeM Betroffene auf dem Weg zur . Werte wie Anonymität, Niedrigschwelligkeit und unbürokratische Hilfe stehen im Vordergrund. FeM berät nicht nur die Jugendlichen, sondern auch Angehörige, Lehrer*innen und Fachkräfte, um ein ganzheitliches Netz aus Schutz und Prävention zu schaffen[1][2][3].
FeM vereint unter einem Dach ein breites Spektrum an Schutz- und Entwicklungsangeboten:
Diese flexiblen Strukturen ermöglichen maßgeschneiderte Unterstützung, von der unmittelbaren Krisenintervention bis zur langfristigen Aufarbeitung von Gewalterfahrungen[1][2].
FeM verfolgt keine explizit ökologischen Nachhaltigkeitsziele, engagiert sich jedoch stark für soziale Nachhaltigkeit. Die Organisation baut Initiativen wie den „Schutzengelkreis“ aus, um gesellschaftliche Sensibilisierung zu fördern und Spenden für langfristigen Schutz zu sichern. Politische Arbeit in Arbeitskreisen (z. B. LAG gegen sexualisierte Gewalt) und regelmäßige Fortbildungen tragen zur Prävention bei. Als Teil regionaler Netzwerke wie dem 2-Regionen-Netzwerk wirkt FeM überregional und etabliert Standards in der Jugendhilfe[1][2][3].
FeM lebt von einem engagierten Team, das eigenverantwortlich arbeitet und kontinuierlich geschult wird. Die Schirmherrin Nele Neuhaus unterstreicht die Dringlichkeit: „Überall in Deutschland leiden Mädchen unter häuslicher Gewalt. Schauen Sie nicht weg.“[1] Mit Projekten wie VAIA! und dem MädchenTreff schafft FeM Räume, in denen junge Frauen selbstbestimmt leben lernen – ein Meilenstein für Empowerment und gesellschaftlichen Wandel[2][3][5].
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