

GAFÖG Arbeitsförderungsgesellschaft: Brückenbauer zwischen Mensch und Arbeit. Sie vermittelt Jobs, Qualifikationen und Perspektiven im Raum Emscher-Lippe. Als gemeinnützige GmbH bietet sie vielfältige Arbeitsmarktdienstleistungen für Unternehmen und Arbeitssuchende.
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Die GAFÖG Arbeitsförderungsgesellschaft mbH ist eine gemeinnützige GmbH, die seit ihrer Gründung im November 1992 in Gelsenkirchen tätig ist. Als Pionierin im Public-Private-Partnership wird sie von den Städten Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop sowie regionalen Unternehmen wie Borgmann GmbH, Hermann Liesenklas GmbH & Co. KG, HHK GmbH, IBK Wiesehahn GmbH, MC-Bauchemie Müller GmbH & Co., Pilkington Deutschland AG, Storck Baugesellschaft mbH und Waffelfabrik Oexmann GmbH & Co. KG getragen. Diese einzigartige Kooperation verbindet kommunale und private Kräfte, um den Ersten Arbeitsmarkt – also den Bedarf von Handwerksbetrieben und Industrieunternehmen – optimal zu bedienen.[1][2]
GAFÖG bietet ein breites Portfolio an Arbeitsmarktdienstleistungen, das auf Qualifizierung, Beschäftigung, sozialpädagogische Begleitung und Vermittlung von Arbeitsuchenden ausgerichtet ist. Zu den Kernangeboten gehören:
Das Angebot ist fachlich vielfältig, zielgruppenspezifisch und kontinuierlich erweitert – von Jugendlichen über Ältere bis zu Menschen mit sozialen oder gesundheitlichen Herausforderungen.[7] GAFÖG ist fest im Wirtschaftsraum Emscher-Lippe verankert und nutzt regionale Netzwerke für maßgeschneiderte Lösungen.[4]
Die Mission der GAFÖG lautet klar: Wir bringen Menschen und Arbeit zusammen. Sie vermittelt nicht nur Jobs, sondern auch fachliche und soziale Kompetenzen sowie berufliche Perspektiven. Zentrale Werte sind Kundenorientierung, Innovation, Netzwerkarbeit, gleiche Chancen für alle – unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Nationalität, Fähigkeiten, Religion oder sexueller Orientierung – sowie die Förderung von Familie und Beruf sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung.[3]
Unter Geschäftsführer Folker Gebel und mit einem Beirat, der Sozialpartner wie Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe, Deutschen Gewerkschaftsbund, Evangelische Kirche, Institut Arbeit und Technik, IntUV, Kreishandwerkerschaft und Städte einbindet, entsteht ein starkes Ökosystem für nachhaltige Arbeitsmarktpolitik.[1]
GAFÖG handelt nach klaren Handlungsgrundsätzen:
Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil: GAFÖG fördert Bildung für nachhaltige Entwicklung, motiviert zu Verantwortung für soziale und ökologische Umwelt. Projekte wie der GAFÖG-Tafelgarten in Bochum (eröffnet 2023) verbinden Arbeitsintegration mit regionaler Lebensmittelproduktion und Umweltschutz. Die Modernisierung der digitalen Infrastruktur (unterstützt von der Sparkasse Gelsenkirchen, 2023) stärkt effiziente, zukunftsweisende Prozesse.[2] Diese Initiativen unterstreichen den Anspruch, Arbeitsmarktmaßnahmen ökologisch und sozial verträglich zu gestalten.[3]
Mit über 30 Jahren Expertise hat sich GAFÖG als zuverlässiger Partner etabliert, der innovative Wege geht, um Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und Perspektiven zu schaffen. Im Ruhrgebiet schafft sie Brücken – für Individuen, Unternehmen und die Region.[2][4]
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