

Die Sportjugend Berlin ist die Jugendorganisation des Landessportbunds und setzt sich für über 341.000 junge Menschen im Berliner Sport ein. Als anerkannter Träger der Jugendhilfe fördert sie durch Sport, Bildung und Jugendarbeit eine inklusive Gesellschaft.
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Sportjugend Berlin ist die Jugendorganisation des Landessportbunds Berlin und fungiert als demokratische Interessenvertretung für über 341.000 Kinder, Jugendliche und junge Menschen in Berliner Sportvereinen[3]. Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe entwickelt und betreibt die Organisation Projekte und Einrichtungen im Bereich Sport, sportorientierte Jugendsozialarbeit, Freizeitpädagogik und außerschulische Jugendbildung[3].
Die Sportjugend Berlin verfolgt eine inklusive und ganzheitliche Förderphilosophie. Das Leitbild der Organisation basiert auf dem Grundsatz, junge Menschen durch Sport zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu entwickeln[2]. Die Organisation ist [2].
Die Sportjugend setzt sich konkret dafür ein, durch Sportangebote Benachteiligungen zu vermeiden und abzubauen sowie positive Lebensbedingungen für junge Menschen zu schaffen[2]. Ein zentraler Fokus liegt auf der Förderung von demokratischen Strukturen, Selbstorganisation in der Jugendarbeit des Sports und bürgerschaftlichem Engagement[2].
Bildungs- und Qualifizierungsangebote: Die Bildungsstätte der Sportjugend fungiert als zentrales Aus- und Fortbildungszentrum für die Kinder- und Jugendarbeit im Sport[4]. Das Qualifizierungsprogramm richtet sich an Übungsleiterinnen und Trainerinnen aus Sportvereinen sowie pädagogische Fachkräfte aus Kitas, Schulen und der Kinder- und Jugendarbeit[4]. Die Bildungsstätte bietet zudem als Gästehaus moderne Seminarräume, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Übernachtungsmöglichkeiten[6].
Frühjährkindliche Bewegungsförderung: Durch die Partnerorganisation Kinder in Bewegung (KiB) betreibt die Sportjugend 22 Kitas in Berlin, in denen Bewegung als zentrales pädagogisches Prinzip verankert ist[1]. Rund 2.500 Kinder profitieren von spielerischen Bewegungserfahrungen, die nicht nur Motorik und Gesundheit, sondern auch soziale und kognitive Kompetenzen fördern[1].
Jugendarbeit und Sozialintegration: Die GSJ (Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit), eine Trägerorganisation der Sportjugend, führt Maßnahmen der allgemeinen und sportlichen Jugendarbeit durch und bietet Angebote des Wettkampf-, Breiten- und Freizeitsports mit sozial- und sportpädagogischen Mitteln an[5]. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration benachteiligter Kinder und Jugendlicher sowie auf internationalen Begegnungen zum Abbau von Vorurteilen[5].
Ferienprogramme und Jugendförderung: Die Organisation bietet Ferienangebote für Kinder und Jugendliche, die Bewegung und Bildung kombinieren[6]. Darüber hinaus werden junge Menschen gefördert, die sich in Sport und Gesellschaft engagieren möchten[6].
Als größter Jugendverband in Berlin und Mitglied im Landesjugendring Berlin (LJR) ist die Sportjugend Berlin ein zentraler Akteur der Berliner Sportlandschaft[3]. Sie arbeitet eng mit dem Landessportbund Berlin zusammen, dessen Mitgliedschaft über 781.000 Personen in 2.300 Vereinen umfasst[3].
Die Sportjugend Berlin verankert ihre Arbeit in einer nachhaltigen und zukunftsgerichteten Förderphilosophie. Durch hohe Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung, gezielte Fachkräftequalifizierung und präventive Jugendarbeit trägt die Organisation zu einem aktiven und gesunden Aufwachsen junger Menschen bei[1]. Die Organisation setzt sich für demokratische Mitbestimmung und die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements ein, um die Sportlandschaft Berlins nachhaltig zu gestalten[2].
Mit ihrem umfassenden Angebot verbindet die Sportjugend Berlin Breitensportförderung, professionelle Aus- und Fortbildung, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe zu einem ganzheitlichen Ansatz der Jugendförderung durch Sport.