

Das Universitäts-Kinderspital Zürich (Kispi) ist eines der weltweit führenden Kinderspitäler. Hier arbeiten rund 3'000 Mitarbeitende mit Herzblut, um Kindern ein gesundes Leben zu ermöglichen: "Zusammen – bis es den Kindern gut geht".
Kostenfrei anmelden und Organisation verwalten.

Das Universitäts-Kinderspital Zürich (Kispi) ist das größte Zentrum für Pädiatrie und Kinderchirurgie in der Schweiz und zählt zu den weltweit führenden Kinderspitälern.[1][2][3] Mit rund 2'600 bis 3'500 Mitarbeitenden, etwa 200–230 Betten und jährlich über 100'000 Patientenbehandlungen setzt es Maßstäbe in der kinderärztlichen Versorgung.[3][6][9]
Das Kispi bietet ein umfassendes Spektrum an medizinischen Angeboten für Kinder und Jugendliche von der Neonatologie bis zur Adoleszentenmedizin. Zu den Kernbereichen gehören:
Durch interdisziplinäre und interprofessionelle Teams werden modernste Technologien und Methoden eingesetzt, um eine ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten – inklusive Unterstützung für Familien.[1][2]
Die höchste Priorität liegt auf dem Wohl von Kindern und Jugendlichen: „Zusammen – bis es den Kindern gut geht“.[1][2] Das Kispi behandelt, pflegt und fördert die Entwicklung junger Patienten in enger Zusammenarbeit mit ihren Familien. Werte wie interdisziplinäre Kooperation, innovativer Einsatz von Technologie und patientenzentrierte Versorgung prägen den Alltag.[1]
Als universitäres Zentrum ist Forschung integraler Bestandteil. Das Forschungszentrum für das Kind (FZK) mit rund 300 Forschenden deckt Bereiche wie Immunologie, Onkologie, Infektiologie, Pädiatrische Palliative Care und Innovative Therapien ab.[1][7] Internationale Spitzenforschung wird rasch in die Klinik übertragen, um die bestmögliche Versorgung zu sichern und neue Erkenntnisse für Kinder weltweit zugänglich zu machen.[1]
Die Suchergebnisse erwähnen keine expliziten Nachhaltigkeitsinitiativen wie Umweltschutz oder spezifische Ziele zu CO₂-Reduktion. Der Fokus liegt auf medizinischer Exzellenz und langfristiger Patientenversorgung durch Forschung.[1][7] Aktuelle Entwicklungen betonen jedoch ressourcenschonende, innovative Methoden in der Patientenbetreuung und Lehre.[1]
Das Kispi verkörpert Pioniergeist in der Kinderheilkunde: Von der Notfallhilfe bis zur Krebsforschung – immer mit dem Ziel, Kindern ein gesundes Leben zu ermöglichen. Es ist ein Leuchtturm für pädiatrische Medizin in Europa.[1][3]
(Gesamtlänge: ca. 2480 Zeichen inkl. Leerzeichen)