
Die Dr. Hans und Hildegard Koester-Stiftung fördert Kunst, Kultur, Wissenschaft, Forschung und Wohlfahrt. Sie engagiert sich u.a. in der Tumorforschung und unterstützt Hospizeinrichtungen.
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Die Dr. Hans und Hildegard Koester-Stiftung wurde 2008 von Hildegard Koester, der Ehefrau von Dr. Hans Koester, gegründet. Die Stiftung widmet sich der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung sowie dem Wohlfahrtswesen.
Ein zentrales Anliegen der Stiftung ist die Würdigung und Bewahrung des künstlerischen Erbes von Alexander Koester, dem Neffen von Dr. Hans Koester. Zu diesem Zweck stellt die Stiftung ihre umfangreiche Sammlung von Koester-Gemälden Museen zur Verfügung, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mittelfristig plant die Stiftung die Errichtung eines Alexander Koester-Zentrums in Klausen/Südtirol in Zusammenarbeit mit dem Land Südtirol. Das Stadtmuseum Klausen archiviert derzeit einen Großteil der Gemälde von Alexander Koester und strebt eine zukünftige Dauerausstellung an.
Ein weiteres wichtiges Ziel der Stiftung ist die Förderung der medizinischen Forschung, insbesondere im Bereich der Tumorforschung. Dieses Anliegen entspringt der persönlichen Erfahrung des Stifterehepaares, das beide erfolgreich strahlentherapeutisch behandelt wurden. In diesem Zusammenhang vergibt die Stiftung in Partnerschaft mit der DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e. V.) jährlich den Koester-Preis für herausragende Vorträge auf der Jahrestagung der DEGRO.
Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung im Bereich des Wohlfahrtswesens, wobei ein besonderer Fokus auf der Unterstützung von Hospizeinrichtungen liegt. Die Stifterin, Frau Hildegard Koester, hat verfügt, dass insbesondere Hospizeinrichtungen unterstützt werden sollen. So wird beispielsweise das Lüner Hospiz durch finanzielle Zuwendungen der Stiftung gefördert.