

Die Kupferstädter Bau- und Projektmanagement GmbH gestaltet den Wiederaufbau Stolbergs nach der Flutkatastrophe. Sie koordiniert innovative und nachhaltige Bauprojekte, vom Rathausneubau bis zur "Grünen Talachse 2030", und sucht Verstärkung für ihr Team.
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Die Kupferstädter Bau- und Projektmanagement GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Stadt Stolberg in Nordrhein-Westfalen, die 2023 als erste flutbetroffene Stadt in NRW gegründet wurde, um den Wiederaufbau nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe von Juli 2021 zügig und effizient voranzutreiben[1][3][5]. Unter der Leitung von Geschäftsführer Wilfried Sterck, einem erfahrenen Architekten und M. Eng., koordiniert das Unternehmen umfangreiche Hoch- und Tiefbauprojekte, die die Stadt nicht nur wieder aufbauen, sondern nachhaltig, innovativ und zukunftsorientiert gestalten sollen[1][3][6].
Das Portfolio umfasst über 20 zentrale Wiederaufbaumaßnahmen, darunter der Neubau des Rathauses – das größte Projekt seiner Art in ganz NRW –, den Abriss des alten Rathauses, Feuerwehrgerätehäuser in Zweifall, Atsch und Vicht, Kitas und Vereinshäuser in Vicht und Zweifall, Grundschulen in Zweifall, Hermannstraße und Grüntalstraße, eine Turnhalle mit Mensa, das Kulturzentrum Frankentalstraße, die Villa Lynen sowie Infrastruktur wie die Salmstraße, Steinweg, Stützmauer Bernardshammer, Bastinsweiher und das Stadtarchiv[4]. Ergänzt werden diese durch Sport- und Freizeiteinrichtungen wie das Tennisheim Zweifall und die Mehrzweckhalle Vicht. Die Gesellschaft akquiriert zusätzliches Fachpersonal, um Projekte wie Straßenneugestaltungen und öffentliche Bauten beschleunigt umzusetzen, und nutzt moderne Tools wie BIM (Building Information Modeling) durch zertifizierte Projektmanager[1][6].
Die Hauptmission lautet: Ein generationengerechter Wiederaufbau, der physische Schäden behebt, das Vertrauen der Gemeinschaft stärkt und Stolberg resilienter macht. Kernwerte sind Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunftsorientierung. „Wir gestalten Stolberg nachhaltiger und zukunftsorientierter als zuvor“, betont Wilfried Sterck. Dies spiegelt sich in wegweisenden Konzepten wider, die über bloße Reparaturen hinausgehen und die Stadt für kommende Generationen sichern[1][3][5].
Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt: Projekte integrieren umweltfreundliche Materialien, energieeffiziente Designs und resiliente Strukturen gegen Hochwasserrisiken. Die Gesellschaft engagiert sich im Projekt „Grüne Talachse 2030“, das mit 13 energieintensiven Unternehmen wie Prym, Aurubis und Kerpen Datacom die Energiewende vorantreibt – inklusive Machbarkeitsstudien für erneuerbare Energien und Hochwasserschutzmaßnahmen im Vichtbachtal[2]. Ergänzt durch moderne Informationsplattformen mit QR-Codes auf Bauschildern und individuellen Illustrationen fördert das Team Transparenz und Bürgerbeteiligung[5]. So wird der Wiederaufbau zu einem Modell für klimafeste Stadtentwicklung.
Mit einem Team aus qualifizierten Architekten, Ingenieuren und Kaufleuten – darunter Ralf Gies, Bodo Jülicher, Anna Kirchner und weitere Spezialisten – schafft die GmbH ein dynamisches Arbeitsumfeld und lädt zur Mitwirkung ein[6]. Gemeinsam für den Wiederaufbau: Dieses Motto verbindet Stadt, Wirtschaft und Bürger für ein starkes, grünes Stolberg[4].
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