

Light Art Space gGmbH – LAS Art Foundation: Kunst, Wissenschaft, Zukunftsvisionen. Die LAS Art Foundation in Berlin erforscht die Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Sie schafft immersive Projekte und fördert interdisziplinäre Innovationen für Zukunftsszenarien.
Die LAS Art Foundation ist eine gemeinnützige Kunstinstitution und Plattform in Berlin, die seit 2019 an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und neuen Technologien wirkt. Gegründet von Jan Fischer und Dr. Bettina Kames, entstand sie aus dem „Light Art Space“ und hat sich zu einem innovativen Akteur in der internationalen Kunstszene entwickelt.[1][2][3]
Die Foundation verfolgt die ambitionierte Mission, die Gegenwart zu hinterfragen und Zukunftsszenarien greifbar zu machen. Sie positioniert sich als neue Art von Kunstinstitution, die den Menschen nicht mehr ins Zentrum stellt, sondern als Teil eines verbundenen Ganzen sieht. Kernwerte sind interdisziplinärer Austausch, Forschung und Neugier: LAS arbeitet mit Künstler:innen, Denker:innen und Institutionen weltweit zusammen, um Impulse für neue Ideen zu setzen. Themen wie , Quantencomputing, Gaming, Ökologie und Biotechnologie stehen im Fokus – erforscht durch Installationen, Performances und experimentelle Formate.[1][3][4][5]
LAS entwickelt forschungbasierte, immersive Projekte, die oft zwei bis drei Jahre in der Entstehung sind. Künstler:innen erhalten Zugang zu Expert:innen aus Technologie und Wissenschaft, um Werke zu schaffen, die neue Perspektiven eröffnen. Beispiele:
Das Programm umfasst Ausstellungen an ungewöhnlichen Berliner Orten (z. B. Kraftwerk Berlin, Halle am Berghain, ehemaliges Bilka-Warenhaus), Live-Performances, Bildungsformate, Publikationen und Forschungsprojekte. Viele Werke touren international und sind online zugänglich, um ein breites Publikum anzusprechen – durch reduzierte Tickets, Gratisveranstaltungen und starke digitale Präsenz.[1][2][3][6]
Obwohl explizite Nachhaltigkeitsziele nicht detailliert aufgeführt sind, integriert LAS ökologische Themen zentral in seine Projekte, etwa durch Untersuchungen von Biotechnologie und Ökologie. Die Foundation schafft Räume für interdisziplinäre Innovationen, die gesellschaftliche Zukunftsszenarien beleuchten und ein nicht-spezialisiertes Publikum einladen, komplexe Technologien erlebbar zu machen. Als Inkubator fördert sie Partnerschaften mit Corporates und Institutionen, um künstlerische Prozesse langfristig zu unterstützen.[1][3][8]
Unter der Leitung von Carly Whitefield (Programm) und einem dynamischen Team realisiert LAS weltweit einzigartige Ansätze, die Kunst als Katalysator für technologischen und wissenschaftlichen Diskurs nutzen. So positioniert sich die Foundation als Fundament in Berlins Kunstlandschaft – forschungstief, zukunftsweisend und immersiv.[2][6][7]
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