

Das Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH, Teil der esn, ist Ihr Wegbegleiter für Gesundheit und Rehabilitation in Südostniedersachsen. Mit vielfältigen Angeboten in Suchthilfe, Psychosomatik und Prävention bietet es individuelle Lösungen und sichere Wege aus der Krise.
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Das Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen der diakonischen Gruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (esn) und bietet in Südostniedersachsen ein flächendeckendes Netzwerk an Gesundheitsdienstleistungen im Bereich Suchthilfe, Psychosomatik und Rehabilitation.[1][3][5] Mit sechs Fachambulanzen, drei Reha-Tageskliniken, einer stationären Reha-Fachklinik sowie Angeboten im Integrierten Gesundheitsdienst Neuerkerode (IGN) und im Medizinischen Behandlungszentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung (MZEB) berät, behandelt und betreut das Unternehmen jährlich über 4.000 Menschen – darunter Klient:innen mit Suchtproblemen, psychischen und psychosomatischen Erkrankungen sowie Angehörige.[2][3]
Das Leistungsspektrum umfasst ein breites, individuelles Angebot von ambulanten bis stationären Maßnahmen:
Im Jahr 2024 wurden allein 11.333 Beratungsgespräche geführt, was die hohe Nachfrage und Reichweite unterstreicht. Rund 171 Mitarbeitende sorgen für eine enge Vernetzung und flexible Betreuung.[3]
Unter dem Leitbild „Wir finden gemeinsam Wege“ positioniert sich das Lukas-Werk als Wegbegleiter für jede Lebensreise. Die Vision teilt es mit der esn: Individuelle Lösungen für Mitarbeitende und Klient:innen schaffen, im Miteinander Glück finden und ressourcenfördernd arbeiten.[1][3] Basierend auf einem christlichen Menschenbild betont das diakonische Unternehmen Werte wie Wertschätzung, Lösungsorientierung, Kooperation mit dem Gemeinwesen und ein familienbewusstes Arbeitsumfeld.[1][6] Flexibilität, Vernetzung und nachhaltiges, wirtschaftliches Handeln prägen den Alltag.[1]
Qualität steht im Fokus: Das Unternehmen lebt ein kontinuierlich entwickeltes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015, GSB-Qualitätssiegel Reha und Diakonie-Siegel Fachstelle Sucht. Dies gewährleistet hochwertige Betreuung nach aktuellen Standards.[1]
Das Lukas-Werk verfolgt nachhaltige Ziele durch ressourcenschonende, lösungsorientierte Ansätze und enge Kooperationen. Es fördert betriebliche Gesundheit, um Suchtprävention langfristig zu etablieren, und engagiert sich in Initiativen wie dem Bündnis gegen Sportwettenwerbung. Die betriebliche Suchtprävention zielt auf Erhalt von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Fürsorgepflicht ab – mit Seminaren und Unterstützung für Vorgesetzte.[7][9] Als Teil der esn trägt es zur gesellschaftlichen Gesundheitsförderung bei, etwa durch Fortbildungen wie das Seminar zur suchtmittelauffälligen Beschäftigten im Juni 2026.[3]
Das Lukas-Werk verbindet diakonische Tradition mit moderner Rehabilitation und schafft so sichere Wege aus der Krise – für Betroffene, Angehörige und Unternehmen.[1][5] Mit Fokus auf Prävention, Behandlung und Nachsorge bleibt es ein verlässlicher Partner in Südostniedersachsen.
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