

BRÜCKENSCHLAG e.V. fördert seit 1996 konstruktive Konfliktkultur durch Mediation, Prävention & Ausbildung. Er bietet vielfältige Job- & Ehrenamtsmöglichkeiten für Menschen, die Brücken bauen wollen.
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Die Mediationsstelle Brückenschlag e.V. ist ein seit 1996 in Lüneburg ansässiger Verein, der sich der Förderung einer konstruktiven Konfliktkultur im Gemeinwesen widmet. Mit dem Motto „Wo Menschen sind, sind auch Konflikte“ erkennt der Verein in Konflikten Chancen für Wachstum und Veränderung. Ungelöste Streitigkeiten können Organisationen spalten, Familien belasten oder Klassen destabilisieren – gelöst entfalten sie hingegen positive Effekte wie gestärkte Teams, harmonischere Beziehungen und innovative Lösungen.[3][8]
Das Kernangebot umfasst Mediation in vielfältigen Kontexten: beruflich (z. B. Teamkonflikte, Veränderungsprozesse), familiär, nachbarschaftlich und in Gruppen. Der Verein begleitet in Unternehmen und Organisationen, um Zusammenarbeit zu optimieren, Arbeitszufriedenheit zu steigern und Potenziale zu nutzen. Themen wie Rollenklärung, Teamzusammenarbeit oder belastete Beziehungen werden durch Moderation, Klärungshilfe und Mediation strukturiert bearbeitet.[4][5]
Weitere Schwerpunkte sind Prävention und Bildungsarbeit, insbesondere Gewaltprävention in Schulen, Kinder- und Jugendhilfe. Hier fördert Brückenschlag soziale Kompetenzen, gute Kommunikation und Kooperation durch Fortbildungen für Führungskräfte, Pädagogen und Teams. Supervision, Coaching und Teamentwicklung unterstützen Einzelpersonen und Gruppen bei Stressreduktion, Führungsstärkung und psychologischen Gesundheitsmanagement. Der Verein bietet zudem Mediations- und Coachingausbildungen an Standorten wie Lüneburg, Hamburg, Hannover, Göttingen, Rostock und Oldenburg.[5][6][9]
Die Hauptmission lautet: Konflikte als Wachstumschancen nutzen und eine Kultur des konstruktiven Umgangs etablieren. Werte wie gegenseitige Anerkennung, Wertschätzung und Beteiligung aller Betroffenen stehen im Zentrum. Brückenschlag schafft Dialogräume, in denen Meinungsverschiedenheiten, unterschiedliche Ziele und Lösungsvorstellungen zu nachhaltigen, allen gerecht werdenden Ergebnissen führen. Veränderungsprozesse – z. B. in Schulen (Profilbildung, Inklusion) oder Firmen – werden aktiv mitgestaltet, statt passiv erlitten.[3][4][6][9]
Ein erfahrenes Team zertifizierter Mediator:innen, Ausbilder:innen und Trainer:innen leitet die Arbeit. Mitglieder bringen backgrounds aus Beratung, HR, Optik und systemischer Therapie mit. Beispiele: Prozessbegleitungen in hierarchischen und interkulturellen Strukturen, Supervision für Familien oder Teamentwicklung mit Fokus auf Fehlerkultur und respektvollen Umgang. Die 1. Vorsitzende Frideborg Meyn prägt den Vorstand.[1][2][5]
Nachhaltigkeitsziele drehen sich um langfristige Prävention: Aufbau einer Streitkultur, die Inklusion ermöglicht und Gewalt vorbeugt. Initiativen wie Fortbildungen zu Kompetenzaufbau, Beratung für Institutionen und Ausbildungen vermitteln Werkzeuge für selbstverantwortliche Konfliktlösung. Seit 2013 ergänzt die Coachingausbildung für Mediator:innen das Programm. Der Verein engagiert sich für Bildung, Erziehung und Arbeitswelt, um resilientere Gemeinschaften zu schaffen – von Schulen bis Unternehmen.[6][9]
Brückenschlag e.V. sucht aktiv Freiwillige, um seinen Impact zu erweitern, und bleibt ein Pionier in der Konfliktkulturförderung.[3]
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