

Die Medizinische Fakultät der Universität Münster und das Universitätsklinikum Münster (UKM) vereinen Spitzenforschung, exzellente Lehre und hochspezialisierte Patientenversorgung. Sie bieten vielfältige Karrieremöglichkeiten in einem innovativen Umfeld.
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Die Medizinische Fakultät der Universität Münster bildet zusammen mit dem Universitätsklinikum Münster (UKM) eine enge funktionelle Einheit, die exzellente Patientenversorgung, interdisziplinäre Forschung und hochwertige Ausbildung vereint. Mit rund 70 Instituten, Kliniken und Polikliniken sowie über 2.000 Wissenschaftler*innen und 3.000 Studierenden zählt sie zu den führenden medizinischen Zentren Deutschlands.[1][2][3]
Das UKM umfasst über 40 Kliniken und Polikliniken, die eine breite Palette hoch spezialisierter Versorgung bieten. Zu den Schwerpunkten gehören Innere Medizin (z. B. Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Rheumatologie), (Allgemein-, Viszeral-, Transplantations-, Unfall- und Neurochirurgie), , , sowie . Besondere Expertise findet sich in Bereichen wie Allergologie, Dermatoonkologie, Hautkrebs-Screening und Pruritus-Behandlung. Das Zentralklinikum beherbergt viele ambulante Einrichtungen, ergänzt durch spezialisierte Zentren wie das Hauttumorzentrum.[1][4]
Die Kernmission ist es, den menschlichen Körper und Krankheitsmechanismen zu verstehen, innovative Diagnosemethoden und personalisierte Therapien zu entwickeln. Werte wie Interdisziplinarität, klinische Relevanz und Nachwuchsförderung stehen im Zentrum: Forschung und Lehre sind eng mit der Praxis verknüpft, um kreative Ideen direkt in die Versorgung einzubringen. Die Fakultät kooperiert intensiv mit Fachbereichen wie Biologie, Physik, Chemie und Informatik, um Fortschritte in Feldern wie Zellbildgebung oder Medizininformatik zu erzielen.[2][3][6]
Über 2.000 Expert*innen treiben klinische und grundlagenorientierte Forschung voran, mit Fokus auf Immunantworten, Autoimmunerkrankungen, Melanom-Biologie, Neuroinflammation und vaskuläre Pathologien. Highlights umfassen das European Institute of Molecular Imaging (EIMI), das Centrum für Reproduktionsmedizin, Institute für Immunologie, Infektiologie und Translationale Neurowissenschaften. Aktuelle Projekte wie die PROMISE-Studie zu Prostatakrebs oder Forschungen zu männlicher Unfruchtbarkeit zielen auf bessere Prognosen und neue Therapien ab. Beteiligung an der Medizininformatik-Initiative vernetzt Patientendaten für schnellere Behandlungen.[3][4][6]
Knapp 3.000 Studierende profitieren von praxisnahem Unterricht in kleinen Gruppen, moderner Ausstattung und innovativen Formaten wie dem Studienhospital. Programme wie „Experimentelle Medizin“ fördern frühe Forschungskompetenzen, interfakultäre Promotionen und Ideenwettbewerbe. Dies schult eine neue Generation exzellenter Ärztinnen und Forscherinnen.[2][5][8]
Explizite Nachhaltigkeitsinitiativen werden nicht detailliert hervorgehoben, doch die interdisziplinäre Ausrichtung auf evidenzbasierte, patientenzentrierte Medizin trägt indirekt zu ressourcenschonender Versorgung bei. Gleichstellungsmaßnahmen und die Förderung von Gender Equality unterstreichen inklusive Werte.[6]
Diese Symbiose aus Forschung, Klinik und Lehre positioniert die Medizinische Fakultät und das UKM als Innovationsmotor für eine zukunftsweisende Medizin.[1][2][3] (ca. 2480 Zeichen)