

Mokita Kinderladen in Frankfurt sucht Verstärkung! Der erste vegane Kinderladen der Stadt bietet Betreuung für 40 Kinder (3 Jahre bis Schuleintritt) mit Reggio-Pädagogik, Inklusion und Bio-veganer Verpflegung. Jetzt bewerben!
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Der Mokita Kinderladen in Frankfurt ist ein offener Kinderladen für Kinder von 3 Jahren bis zum Eintritt in die Grundschule und betreut in einer kleinen, überschaubaren Gruppe insgesamt 40 Kinder.[1][2] Er gilt als erster veganer Kinderladen in Frankfurt und verbindet frühkindliche Bildung mit einem klaren Ernährungskonzept, das auf frische, pflanzliche Mahlzeiten setzt.[1][3]
Im pädagogischen Mittelpunkt steht ein Konzept, das an die Reggio-Pädagogik angelehnt ist und durch Partizipation, geschlechtersensible Pädagogik und Inklusion ergänzt wird.[1][2] Damit legt Mokita Wert auf ein Umfeld, in dem Kinder ihre Interessen einbringen, Vielfalt erleben und sich in ihrer Persönlichkeit entfalten können. Der offene Ansatz unterstützt selbstbestimmtes Lernen, soziale Kompetenz und gemeinschaftliches Miteinander.[1]
Ein zentraler Bestandteil des Alltags ist das vegane Verpflegungskonzept: Im Kinderladen wird täglich ein frisch gekochtes, veganes Mittagessen angeboten; zusätzlich gibt es ein offenes Frühstücksbuffet und einen Nachmittagssnack, ebenfalls vegan.[3] Dabei verwendet Mokita , was den Anspruch auf eine bewusste, qualitativ hochwertige und nachhaltige Ernährung unterstreicht.[1] Das Angebot ist damit nicht nur auf kindgerechte Versorgung ausgerichtet, sondern vermittelt auch früh ein Verständnis für ökologische und ethische Lebensmittelwahl.[1][3]
Als Träger fungiert der gemeinnützige Verein Veggie-Kids e. V., der den Kinderladen organisatorisch und ideell trägt.[5] Die Einrichtung verfolgt somit nicht nur ein pädagogisches, sondern auch ein werteorientiertes Profil: Offenheit für alle Kinder, Förderung von Teilhabe und ein respektvoller Umgang mit Diversität stehen ebenso im Vordergrund wie ein nachhaltiger, veganer Alltag.[1][2][5]
In Sachen Nachhaltigkeit setzt Mokita vor allem auf pflanzliche Ernährung, den Einsatz von Bio-Produkten und einen bewussten Umgang mit Ressourcen im Küchenalltag.[1][3] Die Kombination aus veganer Verpflegung, inklusiver Pädagogik und einem partizipativen Bildungsverständnis macht den Kinderladen zu einem besonderen Angebot für Familien, die Wert auf ein modernes, verantwortungsbewusstes und kindzentriertes Betreuungskonzept legen.[1][3]