

Der Saarländische Schwesternverband: Pflege mit Herz und Kompetenz. An über 60 Standorten bietet er vielfältige Pflege- und Betreuungsdienste. Werde Teil eines Teams, das Wert auf Menschlichkeit und Familienfreundlichkeit legt!
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Der Saarländische Schwesternverband e.V., gegründet 1958 am Evangelischen Fliedner-Krankenhaus in Neunkirchen, hat sich zu einem modernen, gemeinnützigen sozialwirtschaftlichen Unternehmen entwickelt. Mit rund 4.000 Mitarbeiter*innen an über 60 Standorten in fünf Bundesländern – Saarland, Pfalz, Eifel, Südbaden, Main-Tauber und Dessau-Roßlau – pflegt, betreut und fördert er Senior*innen sowie Menschen mit Beeinträchtigungen ambulant und stationär.[1][2]
Das Portfolio umfasst vollstationäre Dauerpflege, , und . Multifunktionale Teams aus Pflegefachkräften, Physiotherapeuten, Betreuungskräften und Auszubildenden sorgen für individuell abgestimmte Betreuung. Die verbandseigene gewährleistet kontinuierliche Weiterbildung, sodass alle Dienste dem aktuellen Branchenstandard entsprechen.[1][2]
Durch Tochtergesellschaften wie die Schwesternverband Service GmbH (Hauswirtschaft, Reinigung, Catering), ambulante Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen in Dessau-Roßlau wird ein breites Spektrum abgedeckt – von stationären Häusern bis hin zu Dienstleistungen für Privathaushalte.[4]
Gemäß Leitbild ermöglicht der Schwesternverband selbstbestimmtes Leben für alte, kranke und behinderte Menschen. Als überkonfessioneller Träger bleibt er dem christlichen Menschenbild verpflichtet: Jeder Mensch hat Würde unabhängig von Fähigkeiten; Persönlichkeit und Entwicklungschancen stehen im Mittelpunkt. Persönlicher, liebevoller Umgang prägt alle Bereiche – Angebote richten sich nach individuellem Bedarf, nicht nach Gewinnstreben.[1][2]
Über 3.800 Mitarbeiter*innen arbeiten in einem Umfeld, das Familie und Beruf vereinbar macht. Flexible Modelle berücksichtigen Lebensphasen, Kinderbetreuung und Angehörigenpflege, um als attraktiver Arbeitgeber zu gelten.[2]
Der Verband setzt auf Kosteneffizienz und Resilienz, wie der Geschäftsbericht 2023/2024 zeigt: Maßnahmen wie Liquiditätssicherung, Kostensenkung und Investitionsreduktion halfen, Herausforderungen zu meistern. Projekte wie der „Kraftakt“ stabilisieren positive Tendenzen.[5] Im 65-jährigen Jubiläum (2023) blickt er stolz auf Innovationen zurück, von der Pflegeschulgründung bis zu modernen Einrichtungen.[3]
Trotz wirtschaftlicher Stürme – etwa Aufgabe unwirtschaftlicher Bereiche wie mobiler Mittagstische – bleibt der Fokus auf Qualität und Menschen.[5][6] Aktuelle Ergänzungen wie neue Serviceleiter stärken die Führung in Hauswirtschaft und Hygiene.[6]
Der Schwesternverband verkörpert soziale Verantwortung: Er verbindet Tradition mit Moderne, um ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Mit Leidenschaft und Expertise setzt er Maßstäbe in der Pflegebranche.[1][2][3]
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