

Suchthilfe Wuppertal gGmbH: Sie unterstützt Menschen mit Suchterkrankungen auf dem Weg zur Selbsthilfe. Mit vielfältigen Angeboten und einem engagierten Team bietet sie Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben.

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Die Suchthilfe Wuppertal gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1978 im Raum Wuppertal und der nördlichen Region des Kreises Mettmann Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen betreibt. Gegründet im Rahmen der Psychiatrie-Reform als Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e. V., hat sie sich zur führenden Anbieterin einer vielfältigen, bedarfsgerechten Suchthilfe entwickelt[1][4].
Die Kernmission der Suchthilfe Wuppertal besteht darin, die gemeindepsychiatrische Versorgung für Betroffene kontinuierlich zu verbessern. Sie begleitet Personen mit Konsum legaler und illegaler Substanzen sowie wie Kauf-, Medien- oder Glücksspielsucht. Leitend sind die , insbesondere und . Die Organisation verfolgt eine und das Prinzip der , das alle Angebote durchzieht. Vernetzt mit Kommunen, Regionen und Trägern entwickelt sie ihre Dienste und bedarfsgerecht weiter[1].
Die Suchthilfe bietet ein breites Spektrum an low-threshold-Angeboten, die von der Schadensminimierung bis zur Stabilisierung reichen:
Diese Angebote werden von der Stadt Wuppertal, dem Kreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen und Jobcentern finanziert und zertifiziert, z. B. als FitKids-Einrichtungen[3][5][7].
Die Suchthilfe Wuppertal arbeitet eng trägerübergreifend und ist Teil des Fachverbunds Suchthilfe in Deutschland. Ähnlich dem Bundesverband Suchthilfe e. V. (bus.), der bundesweit 165 Einrichtungen koordiniert, setzt sie sich für individualisierte Behandlungsstränge, Wissenstransfer und interdisziplinäre Zusammenarbeit ein[2]. Als Arbeitgeber bietet sie vielfältige Teamaufgaben in einem engagierten Umfeld[1].
Obwohl explizite Nachhaltigkeitsziele wie Umweltschutz nicht im Fokus stehen, fördert die Organisation langfristige gesellschaftliche Nachhaltigkeit durch präventive Ansätze: Schadensminimierung reduziert Infektionsrisiken und Notfallkosten, während Housing First und Partizipationsmodelle stabile Lebensführungen ermöglichen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung bedarfsgerechter Angebote stärkt die Resilienz vulnerabler Gruppen und entlastet das Sozialsystem[1][5]. Initiativen wie FitKids zielen auf die nächste Generation ab, um Suchtprävention familienorientiert zu verankern[3][7].
Mit über 45 Jahren Expertise ist die Suchthilfe Wuppertal ein unverzichtbarer Partner in der regionalen Suchtversorgung – praxisnah, menschenzentriert und zukunftsweisend. Sie schafft Brücken zur Selbstständigkeit und integriert Betroffene mitten ins Leben.[1][4]
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