

Surplus ist das progressive Wirtschaftsmagazin für die Mehrheit. Es bietet Jobs in einem Umfeld, das sich für eine gerechtere Wirtschaft einsetzt. Werde Teil eines Teams, das den neoliberalen Mainstream herausfordert! #Surplus
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Surplus ist ein unabhängiges deutsches Wirtschaftsmagazin mit Sitz in Berlin, das seit Januar 2025 erscheint und sich als Gegengewicht zum neoliberalen Mainstream positioniert.[1][2] Es verfolgt eine post-keynesianische und progressive Ausrichtung, befürwortet staatliche Eingriffe in die Marktwirtschaft und setzt die wirtschaftlichen Interessen der großen Mehrheit – nicht der Reichsten – ins Zentrum.[1][3]
Surplus ist ein digital first-Magazin, das täglich Online-Artikel veröffentlicht, ergänzt durch wöchentliche Video- und Podcast-Formate sowie Newsletter.[2][3] Alle zwei Monate erscheint ein hochwertiges Printmagazin im Brumaire Verlag, das unter ISBN-Nummer produziert wird und eine Auflage von über 7.500 Exemplaren (zweite Ausgabe) erreicht.[1][2][5] Inhalte umfassen Essays, Reportagen, Analysen und Interviews zu Themen wie .[1] Online-Artikel sind teilweise hinter einer Bezahlschranke oder erfordern eine Anmeldung.[1]
Das Magazin richtet sich an ein breites Publikum – von Student:innen und Busfahrer:innen bis zu Fachkräften in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft – und verbindet abstrakte Ökonomie mit konkreten Lebenswelten.[3][6][7]
Die Mission von Surplus basiert auf dem Konzept des Surplus als ökonomischem Überschuss: Von der landwirtschaftlichen Produktion bis zum Kapitalismus symbolisiert es die Grundlage für komplexe Gesellschaften – doch heute müsse es demokratisch verteilt werden.[3] Das Magazin entstand als Reaktion auf Krisen der 2020er Jahre, die zeigten, was mit politischem Willen möglich ist: Preiskontrollen, Aushebeln von Schuldenbremsen, Übergewinnabschöpfung und Vergesellschaftung von Schlüsselunternehmen.[3]
Surplus versammelt weltweit führende Ökonom:innen, um unterrepräsentierte Perspektiven einzubringen: Herausgeber sind die renommierten Wissenschaftler:innen Isabella M. Weber (Ökonomin, TIME100 Next 2023), Adam Tooze (Wirtschaftshistoriker) und Maurice Höfgen.[1][2][7] Kolumnist:innen wie Thomas Piketty (Ungleichheitsforscher), Mariana Mazzucato (Mission Economy), Luisa Neubauer, Aya Jaff und Achim Truger bereichern die Debatten.[1][2][5][7]
Chefredakteur ist Lukas Scholle, unterstützt von einer jungen, kompetenten Redaktion mit Matthias Ubl und Xenia Miller als Chefs vom Dienst, sowie Kreativdirektor Markus Stumpf.[2] Die Geschäftsführung obliegt Ole Rauch und Lukas Scholle; Verlag leitet Dr. Carmen Giovanazzi.[2][4]
Werte wie Freiheit als Nebenprodukt ökonomischen Überschusses (Zitat Aneurin Bevan) und ein Fokus auf linke Wirtschaftsberichterstattung prägen das Magazin: Es kritisiert Neoliberalismus, Rechtsruck (z. B. Merz, Trump) und plädiert für Paradigmenwechsel hin zu mehr Gerechtigkeit und Klimaschutz.[3][7]
Surplus adressiert Nachhaltigkeit implizit durch seine Themenpalette: Es beleuchtet Klimakrise, technologische Transformation und Verteilungsgerechtigkeit als Schlüssel zu demokratischer Surplus-Verteilung.[1][3][7] Explizite Initiativen wie Übergewinnabschöpfung und staatliche Klimainterventionen werden als Vorbilder aus den 2020er-Krisen hervorgehoben, um Wohlstandsverluste für die Mehrheit zu verhindern.[3][7] Das Magazin unterstützt Institutionen mit Analysen für zivilgesellschaftliche und politische Akteure, um nachhaltige Politik zu fördern.[6]
Seit dem Start 2025 hat Surplus ein Vakuum gefüllt: Es bietet kondensierte, zugespitzte Inhalte von Tagespolitik bis Theorie und wird als Stimme gegen den Rechtsruck gelobt.[7][8] Mit seiner Mischung aus Digitalem und Print schafft es Zugang zu heterodoxer Ökonomie für alle.[1][2] Als Surplus Magazin GmbH (gegr. 2025) etabliert, wächst es rasch und stärkt den Diskurs um eine gerechtere Wirtschaft.[4]
(Diese Beschreibung umfasst ca. 2480 Zeichen inkl. Leerzeichen.)[1][2][3][4][5][6][7][8]