

Das Kinderversorgungsnetz Berlin ist ein zentrales Jobportal für Fachkräfte, die Familien mit versorgungsintensiven Kindern unterstützen. Es bietet Stellenangebote in einem Netzwerk, das Teilhabe und optimale Versorgung fördert.

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Das Kinderversorgungsnetz Berlin ist ein neutrales Online-Portal, das Familien mit chronisch kranken, pflegebedürftigen oder versorgungsintensiven Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahre umfassend unterstützt. Gestartet im Oktober 2020 und initiiert von der Fachstelle MenschenKind in Kooperation mit maßgeblichen Akteuren der Kinderversorgung, bündelt es relevante Informationen zu Anlaufstellen, Leistungen und Hilfsangeboten in Berlin.[1][2][7]
Das Portal dient als zentrale Anlaufstelle und bietet:
Besonders hervorzuheben ist die Integration der Versorgungskoordination VK KiJu, die seit 2018 als Modellvorhaben läuft. Sie begleitet Familien individuell, sichert bedarfsgerechte medizinisch-pflegerische Versorgung und fördert die Teilhabe im häuslichen Umfeld.[4][6]
Die Kernmission des Netzwerks ist die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von betroffenen Familien in allen Lebensbereichen – sei es Beruf, Privatleben oder Freizeit. Es adressiert die immense Belastung, die durch chronische Erkrankungen oder Behinderungen entsteht: Laut der KiGGS-Studie haben 10 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland einen erhöhten Versorgungsbedarf.[1][2][8] Werte wie Neutralität, Zugänglichkeit und Vernetzung stehen im Zentrum, um organisatorischen Aufwand zu reduzieren und das Leben der Familien zu erleichtern. Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci betonte: „Passende Hilfen zu finden, ist ausgesprochen wichtig.“[2]
Das Netzwerk verfolgt langfristige Ziele zur Systemverbesserung: Es deckt Lücken im Versorgungssystem auf, wertet diese wissenschaftlich aus und macht sie politisch sichtbar – etwa durch Zusammenarbeit mit Jugendämtern und Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.[1][4] Gefördert vom Land Berlin, zielt es auf nachhaltige Strukturen ab, die die subjektive Lebensqualität ganzer Familien steigern und die medizinisch-therapeutische Versorgung optimieren. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung (z. B. via GOLDLAND MEDIA und BAR PACIFICO) bleibt das Portal aktuell und benutzerfreundlich.[5][9]
In einer Stadt wie Berlin, wo der Bedarf hoch ist, schafft das Kinderversorgungsnetz Transparenz im komplexen Hilfesystem. Es entlastet Familien emotional und praktisch, indem es Wege zu guter Versorgung ebnet und Vernetzung fördert. Ob bei der Vereinbarung von Pflege und Beruf oder der Suche nach Betreuungsangeboten – hier finden Betroffene schnelle Orientierung und Unterstützung.[2][3]
Das Portal unterstreicht Berlins Engagement für inklusive Kinderversorgung und ist ein Meilenstein für betroffene Familien. Es lädt ein, aktiv zu nutzen und mitzuwirken, um Teilhabe für alle zu stärken.[1][10]
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