

Die well:fair foundation setzt sich in Ostafrika für sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung ein. Sie erreicht durch nachhaltige Projekte messbare Verbesserungen und arbeitet transparent, um das Menschenrecht auf Wasser zu verwirklichen.
Die well:fair foundation ist eine anerkannte deutsche Entwicklungsorganisation, die sich dem Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen und verbesserte Hygienebedingungen verschrieben hat[1]. Was 2012 als Ein-Mann-Stiftung am Küchentisch in Dortmund begann, ist heute zu einer etablierten gemeinnützigen Organisation mit 12 Mitarbeitenden auf zwei Kontinenten und einer starken Community von über 40.000 Spenderinnen und Spendern herangewachsen[1][3].
Unser Kernauftrag ist es, das Menschenrecht auf sauberes Wasser und Sanitärversorgung in Ostafrika zu verwirklichen[1]. Wir verfolgen dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Der Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen bildet die Grundlage für Gesundheit, Bildung und ein selbstbestimmtes Leben in Würde[3].
Die Organisation arbeitet primär in den ostafrikanischen Ländern Äthiopien, Kenia und Tansania, wo die Problematik besonders akut ist[5]. Weltweit haben noch immer etwa 696 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberer Trinkwasserversorgung – ein Zustand, den wir gemeinsam mit unseren Unterstützerinnen und Unterstützern verändern möchten[1].
Durch nachhaltige Projektarbeit haben wir bereits 439.255 Menschen mit langfristigem Zugang zu sauberem Wasser und Sanitärversorgung erreicht[2]. Dabei haben wir über 953 Wasserentnahmestellen erfolgreich implementiert und 93 Sanitäranlagen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte errichtet[2]. Diese Investitionen zeigen messbare Auswirkungen: Drei Jahre nach der Fertigstellung unserer ersten Projekte in Kenia konnten wir einen Schülerinnen- und Schülerzuwachs von über 50 Prozent verzeichnen, insbesondere weil Mädchen in der Pubertät die Schule nicht länger aus gesundheitlichen und Privatsphäre-Gründen fernbleiben müssen[6].
Ein zentrales Merkmal unserer Arbeit ist unser 100%-Versprechen: Alle uns anvertrauten Spendengelder werden vollständig und ohne jegliche Abzüge direkt in die Projekte vor Ort investiert[3]. Dies ist ein Kernversprechen, das wir durch größtmögliche Transparenz und regelmäßige Prüfungen belegen.
Deutschlandweit sind wir eine der ersten gemeinnützigen Organisationen, die die internationalen Standards für Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9001 erfüllen und sich jährlichen Prüfungen unterziehen[2]. Qualität ist fest in unserer Organisationsstruktur verankert – wir verfügen über einen eigenen Bereich für Qualitätsmanagement, der direkt an die Geschäftsführung berichtet[2].
Unser Ansatz ist nachhaltig ausgerichtet: Wir setzen hochqualifiziertes Personal ein, etablieren geordnete Prozessabläufe und bauen robuste Managementsysteme auf[2]. Dies sichert nicht nur kurzfristige Hilfeleistungen, sondern trägt zu langfristigen, strukturellen Verbesserungen in den Projektregionen bei[6].
Darüber hinaus engagieren wir uns durch Initiativen wie WIRKLICH WIRKSAM für mehr Sensibilisierung und Bewusstsein hierzulande, um Menschen für globale Ungerechtigkeit zu sensibilisieren und sie zum eigenen Handeln zu ermutigen[3].
Die well:fair foundation verkörpert den Gedanken, dass sauberes Wasser und Sanitärversorgung keine Luxusgüter, sondern fundamentale Menschenrechte sind. Durch professionelle, nachhaltige Projektarbeit, strikte Transparenz und eine starke Gemeinschaft setzen wir uns Tag für Tag dafür ein, dass Millionen von Menschen ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben führen können.