Trag dein Bruttogehalt ein und du siehst sofort, was übrig bleibt: nach Steuern, Soli und Sozialabgaben.
Trag oben dein Bruttogehalt ein, dann siehst du hier deine Abzüge und dein Netto im Detail.
Die geplante Steuerreform soll ab 2027 in zwei Stufen kommen. So schätzen wir den Endausbau ab 2028 für dich, verglichen mit heute:
Trag oben dein Bruttogehalt ein, dann schätzen wir, was die Reform für dich bedeutet.
Das ist geplant:
Grobe Schätzung. Die Reform ist politisch beschlossen, aber das Gesetz mit den genauen Werten steht noch aus (voraussichtlich Herbst 2026). Wir modellieren den geplanten Endausbau 2028 aus den bekannten Eckwerten, die tatsächlichen Zahlen können abweichen. Deine Sozialabgaben bleiben gleich.
Von jedem zusätzlichen Euro brutto bleibt dir netto immer weniger, weil Steuern und Abgaben mitwachsen. Erst ab den Beitragsbemessungsgrenzen dreht sich das wieder. So viel bleibt vom nächsten Schritt:
Am wenigsten lohnt sich Mehrarbeit rund um 8.000 € im Monat: Von den nächsten 100 € brutto bleiben dir dort nur etwa 47 € netto.
Die gestrichelten Linien sind die Beitragsbemessungsgrenzen 2026: Ab 5.812 € brutto im Monat fallen keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung mehr an, ab 8.450 € keine zur Renten- und Arbeitslosenversicherung, jeweils nur auf den Teil darüber. Deshalb bleibt vom nächsten Euro dort wieder mehr übrig.
Berücksichtigt ist der Midijob-Übergangsbereich (603 € bis 2.000 €) mit reduzierten Arbeitnehmerbeiträgen. Nicht berücksichtigt: individuelle Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte und der Rentenbeitrag bei Minijobs unter 603 €.
Alle Angaben sind eine unverbindliche Schätzung für das Steuerjahr 2026 und ersetzen keine Steuerberatung. Dein tatsächliches Netto kann je nach Krankenkasse, Freibeträgen und persönlicher Situation abweichen.
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