Aufbau einer professionellen Beziehung zu Patient:innen, Feststellen, beobachten und dokumentieren des Hilfebedarfs der Patient:innen und deren Entwicklung, Hilfe bei der Bewältigung von Alltagsanforderungen (Ernährung, Körperpflege, Einkauf, Arztbesuch) sowie Schaffung einer stützenden Tagesstruktur, Wahrnehmung und Beobachtung des Krankenzustandes und der Krankheitsentwicklung, Förderung eines bewussten, aktiven Umgangs mit der Krankheit, durch Information und Beratung (Edukation), Erkennen von Krisensituationen und frühzeitige Krisenintervention (engmaschige Betreuungs- und Gesprächsangebote, Entspannungsübungen), Einbeziehung der Angehörigen durch Beratung