Erfahrungen in der Herstellung und Verarbeitung metallischer oder nanokristalliner Pulver sind für diese Stelle erforderlich. Von Vorteil sind außerdem Kenntnisse in den Bereichen Wärmebehandlungen und Sintern von Festkörpern, chemische Modifizierung von Feststoffen und Pulvern, Sägen und Polieren von Festkörpern und Verbindungstechnik, insbesondere Löten.
Darüber hinaus sind Kenntnisse in der elektrischen und thermischen Messtechnik sowie in der Charakterisierung von Halbleitermaterialien oder thermoelektrischen Komponenten hilfreich.
Das Arbeitsverhältnis, einschließlich Vergütung richtet sich nach dem Tarifrecht für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und bietet u.a. eine betriebliche Altersversorgung, Jobticket, eine flexible familienfreundliche Arbeitszeit und arbeitsplatzbezogene Weiterbildung. Die Eingruppierung erfolgt aufgabenbezogen bis zur Entgeltgruppe 9a TV-L.
Das IFW Dresden versteht sich als familienfreundliche Einrichtung und fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bitte stellen Sie insbesondere dar, inwieweit Sie das Anforderungsprofil erfüllen und senden Ihre aussagekräftige Bewerbung als PDF-Datei bis zum 31.10.2026 unter Angabe der Kennziffer 057-26-2504 an:
bewerbung(at)ifw-dresden.de

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) - Additive Fertigung von Hartmetall
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau · Kaiserslautern

Technische/n Angestellte/n (Chemielaborant/in, CTA, PTA)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg · Freiburg im Breisgau

Leiter*in des Fachbereichs "Additive Fertigung metallischer Komponenten" (m/w/d)
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) · Berlin