

Die Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF) fördert Mathematik und Informatik. Sie bringt junge Forschende mit renommierten Preisträgern zusammen und bietet Plattformen für Austausch, Bildung und Wissenschaftskommunikation.
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Die Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF) ist eine gemeinnützige Stiftung, die 2013 vom SAP-Mitgründer Klaus Tschira gegründet wurde, um Mathematik und Informatik zu fördern.[1] Gefördert von der Klaus Tschira Stiftung (KTS), konzentriert sich die HLFF auf drei Säulen: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation.[1]
Die Kernmission der HLFF besteht darin, herausragende junge Forscherinnen und Forscher in Mathematik und Informatik mit Laureaten der renommiertesten Preise dieser Disziplinen – wie Abel-, Fields-, Turing- oder Nevanlinna-Preis – zusammenzubringen.[1][7] Ziel ist es, Karrieren zu stärken, Netzwerke aufzubauen und die öffentliche Wertschätzung für diese Wissenschaften zu erhöhen.[1][7] Werte wie durchstehen das Handeln: Durch Austausch von Ideen und Erfahrungen soll die nächste Generation von Wissenschaftlern motiviert werden, innovative Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln.[7]
Zentrales Highlight ist das jährliche Heidelberg Laureate Forum (HLF), eine einwöchige Networking-Konferenz in Heidelberg.[1][7] Hier treffen 200 ausgewählte junge Talente (von Undergraduate bis Postdoc) auf Nobelpreisträger-ähnliche Laureaten für Vorträge, Workshops und informelle Treffen.[1][6] Die Bewerbung ist weltweit offen und hochkompetitiv, mit vollständiger Finanzierung für Teilnehmer.[6]
Ergänzend betreibt die HLFF die Mathematics Informatics Station (MAINS), eine Plattform für Events und Ausstellungen, die Mathematik und Informatik dem breiten Publikum näherbringen – von interaktiven Shows bis zu populärwissenschaftlichen Programmen.[1] Jährlich präsentiert das HLF thematische Ausstellungen zu aktuellen Themen wie Zufallsstrukturen oder KI.[10]
Weitere Formate umfassen den HLFF Spotlight Podcast, der junge Forscher porträtiert, sowie eine umfangreiche Newsroom mit Videos, Galerien und Vlogs aus dem HLF.[4][8][9] Diese Inhalte machen Wissenschaft greifbar und inspirierend.[8]
Obwohl primär forschungsorientiert, integriert die HLFF nachhaltige Praktiken in ihre Arbeit: Die Website erfüllt hohe Barrierefreiheitsstandards (WCAG 2.1 AA), mit anpassbaren Schriftgrößen und Kontrastmodi für inklusiven Zugang.[3][5] Die Stiftung stärkt langfristig die wissenschaftliche Nachhaltigkeit, indem sie Talente fördert und Heidelberg als Zentrum für Mathematik und Informatik positioniert – in Kooperation mit der Universität Heidelberg.[7] Initiativen wie Podcasts und Ausstellungen zielen auf bleibende Wirkung ab, um Interesse an STEM-Fächern generationenübergreifend zu wecken.[1]
Die HLFF schafft so einen einzigartigen Hub für Wissenschaft: Wo junge Köpfe mit Vorreitern kollidieren, entstehen Kollaborationen, die die Zukunft prägen. Mit Fokus auf Exzellenz und Zugänglichkeit bleibt die Stiftung ein Leuchtturm für Mathematik und Informatik.[1][7]
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