

Die Jugendwohngruppe Müller bietet Mädchen in Linden ein familiäres Zuhause mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Sport, Kreativität und individuelle Förderung stehen im Mittelpunkt. Sie schafft eine Wohlfühloase, in der Mädchen Akzeptanz und Zugehörigkeit erfahren.
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Die Jugendwohngruppe Müller in Linden ist eine private Einrichtung der stationären Jugendhilfe, die sich seit 1982 auf die Betreuung von Mädchen spezialisiert hat. Gegründet von Barbara und Günther Müller, wird die Wohngruppe heute in zweiter Generation von ihrer Tochter Anna-Lena Schaub (Diplom-Pädagogin) geleitet, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Elmar Schaub (Sportpädagoge) und ihren Töchtern im selben Haus lebt.[1][2][3]
Die Einrichtung bietet ein familiäres, verlässliches Zuhause mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung, das gesunde familiäre Strukturen vorlebt. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf , ergänzt durch kreative Aktivitäten, um die Mädchen individuell zu fördern. Hier lernen die Bewohnerinnen, in einer Gruppe zu agieren, sich dazugehörig zu fühlen und ihre Unterschiede respektvoll wahrzunehmen – inspiriert vom Motto: „Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, sondern immer nur mit sich selbst“ (Johann Heinrich Pestalozzi).[1][2][3]
Das qualifizierte Team aus Diplom-Pädagoginnen, Sozialarbeiterinnen, Sozialen Fachkräften, Lehrkräften und hauswirtschaftlichem Personal arbeitet hand in Hand. Ergänzt wird die Betreuung durch Kooperationen, wie mit dem Praxiszentrum Glasmann und Aigner in Linden, sowie Netzwerken im Landkreis Gießen, um vielfältige Bedürfnisse der Jugendhilfe abzudecken.[1][2][3]
Die Hauptmission der Jugendwohngruppe besteht darin, eine Wohlfühloase zu schaffen, in der Mädchen Akzeptanz, Respekt und Zugehörigkeit erleben. Der respektvolle Umgang miteinander, die Akzeptanz unterschiedlicher Einstellungen und das Vorleben familiärer Strukturen stehen im Mittelpunkt. Nach über 25 Jahren familiärer Integration durch die Gründer wurde diese Philosophie 2010 an die nächste Generation weitergegeben, um sie zu erneuern und zu stärken.[2]
Werte wie Individualität, Gemeinschaft und Entwicklung prägen das tägliche Leben: Es geht um persönliches Wachstum, soziale Integration und das Finden individueller Perspektiven – „kein Wunschkonzert, aber manchmal spielt es dein Lieblingslied“.[2]
Als Träger erzieherischer Hilfen baut die Wohngruppe ein starkes Netzwerk auf, um Synergien zu nutzen. Dies umfasst Kooperationen mit lokalen Einrichtungen und Beteiligung an regionalen Jugendhilfe-Strukturen, was eine ganzheitliche Unterstützung ermöglicht.[2]
Obwohl explizite Nachhaltigkeitsinitiativen in den Quellen nicht detailliert beschrieben werden, spiegelt die langfristige familiäre Führung und der Fokus auf stabile, wertebasierte Strukturen eine nachhaltige Orientierung wider: Die Einrichtung investiert in bleibende Beziehungen und langfristige Förderung, um Mädchen stabile Grundlagen für ihr Leben zu geben.[1][2]
Die Jugendwohngruppe Müller verkörpert Tradition und Moderne in der Jugendhilfe – eine sportlich-kreative Oase, die Mädchen stärkt und begleitet. Mit über 40 Jahren Erfahrung bleibt sie ein verlässlicher Partner für erzieherische Hilfen.[1][3]
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