

Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) ist Bayerns IT-Sicherheitsbastion. Es schützt die staatliche IT-Infrastruktur und berät Kommunen sowie KRITIS-Betreiber. Das LSI bietet spannende Aufgaben in einem zukunftsorientierten Umfeld.
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Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) ist die zentrale IT-Sicherheitsbehörde des Freistaats Bayern, die als erste Instanz in Deutschland gegründet wurde, um die wachsende Digitalisierungsbedrohung in der öffentlichen Verwaltung zu bekämpfen.[1][3] In einer Zeit, in der sensible Daten von Bürgern, Unternehmen und Beschäftigten zunehmend digital verarbeitet werden, schützt das LSI die IT-Landschaft der staatlichen und kommunalen Verwaltung auf höchstem professionellem Niveau.[1]
Das LSI übernimmt den aktiven Schutz staatlicher IT-Systeme und agiert als leistungsstarker Beratungspartner für Kommunen, öffentliche Unternehmen im Bereich kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie die Staatsverwaltung.[1][3] Ein Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von , wo Experten durch regionale Veranstaltungen, individuelle Beratungen und einen kostenfreien helfen, IT-Systeme gegen Angriffe abzusichern – inklusive tagesaktueller Security Advisories und Schutzhinweisen.[4] Für Kommunen hat das LSI einen Meilenstein gesetzt: Über wurden vergeben, zuletzt an die Gemeinde Bodenwöhr.[3] Ergänzt wird das Angebot durch die , die bundesweit Beratung für Bürger bereitstellen.[3] Kooperationen, wie das Projekt „Smart Hospitals“ mit der Universität der Bundeswehr, liefern praxisnahe Maßnahmenkataloge zur IT-Sicherheitsverbesserung.[4]
Die Hauptmission des LSI lautet: Bürger und Unternehmen sollen vertrauen können, dass ihre Daten beim Freistaat Bayern sicher sind.[1] Als zentrale Ansprechpartnerin richtet sich die Behörde nach einem klaren Leitbild: Schutz der öffentlichen IT auf professionellem Niveau durch wertschätzenden, partnerschaftlichen Umgang mit Staatsverwaltung, Kommunen, KRITIS-Betreibern und Bürgern.[1] Präsident ist seit Januar 2023 Bernd Geisler, Vizepräsident Dr. Thomas Kaiser.[1] Der Organisationplan orientiert sich an Schwerpunkten wie Systemschutz und Beratung.[1]
Zentrale Lage in Nürnberg – ideal durch Verkehrsanbindungen, Hochschullandschaft, IT-Firmen und die it-sa Messe – mit Außenstellen in Würzburg und Bad Neustadt a.d.Saale.[2] Als moderner Arbeitgeber bietet das LSI flexible Arbeitszeiten, Freiraum und Aufstiegschancen, wie auf der Stuzubi Messe 2026 präsentiert.[3][7]
Das LSI engagiert sich stark in der Cyberkooperation: Im Januar 2026 besuchte es den VS-IT-Showroom des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Freital, um die föderale Zusammenarbeit zu vertiefen.[3] Der Warn- und Informationsdienst versorgt Zielgruppen laufend mit Bedrohungslagen.[6] Nachhaltigkeitsziele im klassischen Sinne (z. B. Umwelt) werden nicht explizit thematisiert; stattdessen steht die langfristige Resilienz digitaler Infrastrukturen im Fokus – essenziell für eine nachhaltige Digitalisierung Bayerns ohne Datenverluste oder Ausfälle.[1][4]
Das LSI positioniert sich als Pionierin der Cybersicherheit, die Bayern voranbringt: Von proaktiven Warnungen bis zu Siegelzertifizierungen schafft es Vertrauen in einer vernetzten Welt. Mit rund 23 Mitarbeitern in Schlüsselrollen wie Informationssicherheitsexperten und Pressereferenten bleibt es agil und zukunftsorientiert.[5]
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