

Die Zukunftswerkstatt Buchholz begeistert Kinder und Jugendliche für MINT. Sie bietet praxisnahe Programme in modern ausgestatteten Labs und fördert Talente durch Teamarbeit und Berufsorientierung. Ein innovativer Lernort für die MINT-Zukunft!
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Die Stiftung Zukunftswerkstatt Buchholz, gegründet im April 2012, betreibt einen innovativen außerschulischen Lernort in Buchholz in der Nordheide bei Hamburg. Als operative Stiftung widmet sie sich der Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – vergleichbar mit einem Sportverein für diese Fächer.[1][2][3][4] Über 20.000 junge Menschen haben bisher in diesem 600 Quadratmeter großen MINT-Labor geforscht, experimentiert und ihre Talente entdeckt.[7]
Die Hauptmission der Zukunftswerkstatt lautet: MINT-Themen begreifbar, erlebbar und verstehbar machen. Sie schafft Erfolgserlebnisse durch eigene Projekte, fördert Neugier und öffnet den Blick für Natur und Technik. Werte wie (3–5 Teilnehmer pro Gruppe mit einem Begleiter), und stehen im Zentrum. So entstehen Freundschaften unter MINT-Fans und Brücken in die berufliche Zukunft via Kooperationen mit Unternehmen.[2][3][5] Das pädagogische Konzept betont Freude am Lernen jenseits schulischer Lehrpläne – Neugier und Ausprobieren als .[7]
Die Zukunftswerkstatt bietet altersgerechte Programme entlang der Bildungskette für 9- bis 19-Jährige:
In professionell ausgestatteten Labs – mit Mikroskopen, Robotern und 3D-Druckern – lösen Jugendliche Kriminalfälle, programmieren oder erfinden. Kleingruppenbetreuung durch 8 hauptamtliche Mitarbeiter, 2 Bundesfreiwillige und viele Ehrenamtliche (inkl. entsandter Lehrkräfte seit 2015) gewährleistet intensive Förderung.[5][6]
Die Stiftung mit 60.000 € Stiftungskapital (Zinsen für Betrieb) wurde von Initiatoren aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung ins Leben gerufen, darunter EWE AG, Sparkasse Harburg-Buxtehude und Buchholzer Stadtwerke.[4] Der Förderverein Zukunftswerkstatt Buchholz e.V. unterstützt finanziell durch Mitgliedsbeiträge und Premium-Förderer (ab 5.000 € jährlich). Vorstand und Geschäftsführer entwickeln Inhalte, beaufsichtigt vom Stiftungsrat aus Expert:innen.[2][4][5][8]
Nachhaltigkeit zeigt sich in der langfristigen Anlage des Kapitals und der Förderung zukunftsweisender MINT-Fähigkeiten für Branchen wie Medizintechnik, Maschinenbau oder Chemie. Die Werkstatt adressiert Fachkräftemangel, indem sie clevere Lösungen für aktuelle Herausforderungen vermittelt und Jugendliche zu Erfindern und Gründern macht. Regionale Partnerschaften sorgen für praxisnahe Orientierung – ein Beitrag zur beruflichen Zukunft ganzer Generationen.[5] Bis 2023 hat sie Tausende erreicht, mit Fokus auf Inklusion und hochwertige Ausstattung.[1][7]
Diese Beschreibung hebt die Zukunftswerkstatt als Vorreiterin in der MINT-Bildung hervor: Ein Ort, der Lernen spielerisch und wirkungsvoll gestaltet. (2.347 Zeichen inkl. Leerzeichen)