

Der Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel (WVZ) sichert die Trinkwasserversorgung für rund 300.000 Menschen in der Region. Als kommunaler Verband bietet er sichere Arbeitsplätze und engagiert sich für Nachhaltigkeit und Innovation. #Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel
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Der Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel (WVZ Maifeld-Eifel) ist ein kommunaler Zweckverband, der die sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung in einem weiträumigen Gebiet in Rheinland-Pfalz sicherstellt.[2][3] Als gemeinnütziges Unternehmen ohne Gewinnerzielungsabsicht versorgt er rund 300.000 Einwohner in den Landkreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz sowie in den Verbandsgemeinden Brohltal, Maifeld, Vordereifel, Pellenz, Rhein-Mosel und Kelberg.[2][4]
Die Hauptaufgabe des WVZ liegt in der Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser. Dazu betreibt der Verband ein modernes , das nach strengen Vorschriften der Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung geführt wird.[2][5] Der Eigenbetrieb umfasst einen kaufmännischen und einen technischen Bereich mit Fachabteilungen an den Dienststellen in .[5][9]
Schlüsselaktivitäten:
Der Verband agiert als wirtschaftliches Unternehmen ohne eigene Rechtsfähigkeit, das effizient und kostenneutral arbeitet.[2]
Der WVZ wird nach dem Landesgesetz über kommunale Zusammenarbeit geführt. Organe sind die Verbandsversammlung (entscheidet über Satzungen, Wirtschaftspläne und Jahresabschlüsse), der Werkausschuss (für Grundsätze der Wirtschaftsführung) sowie der Verbandsvorsteher und die Werkleitung.[2] Mindestens die Hälfte der Verbandsversammlung besteht aus Kreistags- oder Verbandsgemeinderatsmitgliedern, was eine starke kommunale Verankerung gewährleistet.[2]
Die Mission des WVZ ist die dauerhafte Sicherstellung der Trinkwasserversorgung im Versorgungsgebiet – zuverlässig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert.[2][3] Kernwerte umfassen Ethik, Transparenz und effiziente Verwaltung. Der Verband betont Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Kundenzufriedenheit, wie in der Energiepolitik und Ausbildungsmaßnahmen (z. B. Umwelttechnologe für Wasserversorgung) erkennbar.[4][8]
Nachhaltigkeit steht im Zentrum der Arbeit: Der WVZ nimmt am Benchmarking Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz teil, einem systematischen Vergleich mit anderen Versorgern zur Optimierung von technischer Leistung, Wirtschaftlichkeit und Effizienz.[8] Ziele sind:
Weitere Initiativen umfassen Energiepolitik, Umweltschutzmaßnahmen (z. B. Ausbildung in Umwelttechnologie) und kontinuierliche Verbesserungen wie die Sanierung von Anlagen zur Minimierung von Chemikalien.[4][8] Durch Benchmarking bringt der Verband Best Practices flächendeckend an, unabhängig von der Unternehmensgröße.[8]
Der WVZ engagiert sich in Weiterbildung (z. B. Umwelttechniker-Ausbildung), Besichtigungen und Pressearbeit, um Transparenz zu fördern.[4] Aktuelle Projekte wie die Sanierung des Wasserwerks Weibern (Stand 2024/2025) demonstrieren den Fokus auf moderne, umweltverträgliche Technologien.[4] Als verlässlicher Partner in der Region trägt der Verband maßgeblich zur Lebensqualität bei – mit hoher Zuverlässigkeit, Innovation und Verantwortung für Mensch und Umwelt.[2][8]
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