Derdie Stelleninhaberin ist in enger Zusammenarbeit mit der Projektleitung verantwortlich für die Durchführung des Projekts in Berlin. Dies umfasst insbesondere
Dienstreisen sind in Form von Tagungsteilnahmen sowie einem Projekttreffen vorgesehen.
Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom, Magister) in einer Sozial- oder Geisteswissenschaft, z.B. Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Politikwissenschaft oder Psychologie.
Sie verfügen idealerweise über Kenntnisse im Bereich der Armuts- und Sozialstaatsforschung, der sozialpädagogischen Nutzerinnen- bzw. Adressatinnenforschung sowie in qualitativen Forschungsmethoden.Neben sehr guten Deutschkenntnissen (mind. C1-Niveau) verfügen Sie über anwendungsfähige Englischkenntnisse (mind. B2-Niveau) für die mündliche und schriftliche Kommunikation, die Arbeit auch mit englischsprachiger Fachliteratur sowie die Mitwirkung an internationalen Publikationen und Tagungsbeiträgen. Darüber hinaus bringen Sie sehr gute Kommunikations- und Moderationskompetenzen sowie eine strukturierte und eigenständige Arbeitsweise mit hohem Eigenengagement mit.
Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung ausschließlich über unser Karriereportal, indem Sie auf den Button „Jetzt bewerben“ klicken. Bewerbungen in Papierform oder per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.
Weitere Informationen erteilt Dr. Maksim Hübenthal (maksim.huebenthal@fu-berlin.de)
Anmerkungen
Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Freie Universität Berlin fordert Frauen sowie Personen mit Migrationsgeschichte ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Vorstellungskosten können von der Freien Universität Berlin leider nicht übernommen werden.
4.630 € – 6.580 €brutto / Monat
Laut Stellenanzeige: TV-L, Entgeltgruppe E13. Die Anzeige nennt keine Stufe, daher zeigen wir die Spanne über alle 6 Stufen. Vollzeit.

Fachtag: Antisemitismus & antimuslimischen Rassismus zusammen denken
Do., 27. August 2026 · Frankfurt