Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement (m/w/d)
Standort
Berlin
Remote
Hybrid
Anstellungsart
Vollzeit
Erfahrung
Mid-Level
Heute
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Medizin von morgen durch unsere Entdeckungen von heute zu verändern. An unseren Standorten in Berlin‑Buch, Berlin‑Mitte, Heidelberg und Mannheim arbeiten unsere Forschenden interdisziplinär zusammen, um die Komplexität von Krankheiten auf Systemebene zu entschlüsseln – von Molekülen und Zellen bis hin zu Organen und dem gesamten Organismus. In Partnerschaften mit Wissenschaft, Klinik und Industrie sowie in globalen Netzwerken streben wir danach, biologische Erkenntnisse in Anwendungen zu überführen, um gesundheitliche Abweichungen früh zu erkennen, personalisierte Therapien zu entwickeln und letztendlich die Prävention von Krankheiten zu ermöglichen. Das 1992 gegründete Max Delbrück Center inspiriert und fördert heute einen vielfältigen Talentpool von rund 1.800 Menschen aus mehr als 70 Ländern. Wir werden zu 90 Prozent vom Bund und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert.
Für unser DZHK-Fördermittelmanagement am Standort Potsdamer Straße 58 in Berlin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in (m/w/d)
im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement
Das DZHK-Fördermittelmanagement verantwortet die administrative Umsetzung der Förderung des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) mit einem jährlichen Finanzvolumen von rund 50 Mio. Euro.
Dabei geht es um mehr als die Prüfung von Projektanträgen: Wir beraten Wissenschaftler*innen und Partnerinstitutionen, entwickeln gemeinsam Lösungen und sorgen als Team für eine verlässliche und stakeholderorientierte Umsetzung der Forschungsförderung.
Als Teil unseres 14-köpfigen Teams übernehmen Sie eigenverantwortlich Aufgaben in der Antragsprüfung und Projektbegleitung. Bei komplexen Fragestellungen arbeiten wir eng zusammen, teilen unser Wissen und entwickeln gemeinsam pragmatische Lösungen.
Ihre Aufgaben:
Sie prüfen die zuwendungsrechtliche Förderfähigkeit von Anträgen für .
Sie beraten und unterstützen Partnerinstitutionen und Projektleitungen bei der Beantragung und Bewirtschaftung ihrer DZHK-Projekte.
Sie begleiten geförderte Projekte und prüfen die ordnungsgemäße Verwendung der bewilligten Zuwendungen.
Sie entwickeln gemeinsam mit Kolleg*innen und der DZHK-Geschäftsstelle Förderrichtlinien und Antragsunterlagen weiter.
Sie bringen Ihre wissenschaftliche und fachliche Expertise ein und wirken an lösungsorientierten Entscheidungen bei komplexen Fragestellungen mit.
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium der Biologie, Biochemie oder Medizin mit Promotion. Idealerweise bringen Sie Berufserfahrung an einer Universität, Forschungseinrichtung oder im Wissenschaftsmanagement sowie Kenntnisse in der Projektförderung des Bundes (BMFTR) mit.
Neben Ihrer fachlichen Qualifikation ist uns wichtig, wie Sie arbeiten und mit anderen zusammenarbeiten:
Sie arbeiten sorgfältig, zuverlässig und strukturiert und können komplexe Sachverhalte sicher analysieren.
Sie übernehmen Verantwortung und behalten auch bei unterschiedlichen Anforderungen den Überblick.
Sie arbeiten gerne im Team, teilen Wissen und entwickeln gemeinsam pragmatische Lösungen.
Sie kommunizieren wertschätzend, verbindlich und stakeholderorientiert – mit Kolleginnen ebenso wie mit Wissenschaftlerinnen und Partnerinstitutionen.
Sie verfügen über sichere Microsoft-Office-Kenntnisse.
Sie verfügen über sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (jeweils mindestens Niveau C1).
Eigenverantwortlich arbeiten – und trotzdem nicht allein. In unserem Team kommen unterschiedliche fachliche Hintergründe und Erfahrungen zusammen. Wir tauschen Wissen aus, unterstützen uns gegenseitig und entwickeln gemeinsam Lösungen für anspruchsvolle Fragestellungen. Ein respektvoller Umgang, Verlässlichkeit und eine gute Zusammenarbeit sind für uns dabei selbstverständlich.
Ihre Benefits
internationales Arbeitsumfeld mit Kommunikation in englischer und deutscher Sprache
interessante Karrieremöglichkeiten und umfangreiches Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot
Vereinbarkeit von Familie und Beruf zertifiziert durch das Audit berufundfamilie
vielfältige Unterstützung für „Neu-Berliner*innen“ (Welcome & Family Office)
Außerdem profitieren Sie von:
einer Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Bundes (TVöD Bund), inklusive zusätzlicher betrieblicher Altersversorgung
einem sicheren Arbeitsplatz
flexiblen Arbeitszeiten und Unterstützungsangeboten für die Kinderbetreuung
der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
einem Zuschuss zum Jobticket
einem betrieblichen Gesundheitsmanagement
zusätzlichen Gesundheitsleistungen wie Grippeschutz-Impfung, Sehtest, Ergonomie-Beratung am Arbeitsplatz
Vergütung
Die Vergütung erfolgt nach TVöD Bund, bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13
Beschäftigungsumfang
Vollzeit, 39 Stunden pro Woche
Gewünschter Eintrittstermin
15. Februar 2027
Befristung
befristet
Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet, mit der Option einer Entfristung.
Bewerbungsfrist
5. November 2026
Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion
Exzellenz in Wissenschaft und Innovation braucht Vielfalt, Inklusion und gegenseitigen Respekt. Am Max Delbrück Center setzen wir uns für ein Arbeitsumfeld ein, das diese Werte aktiv lebt – ein Umfeld, in dem Menschen unterschiedlichster Herkunft sich wissenschaftlich, beruflich und persönlich weiterentwickeln können. Als werteorientiertes Forschungsinstitut sind wir überzeugt, dass Vielfalt in Denken, Erfahrung und Identität wesentlich für unsere Mission ist: die biomedizinische Forschung voranzutreiben, um die Medizin von morgen zu gestalten. Wir fördern eine Kultur der Neugier, Kreativität und Zusammenarbeit sowie ein gemeinsames Verantwortungsbewusstsein für Chancengleichheit und Offenheit. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen jeden Geschlechts, unterschiedlicher kultureller Hintergründe, Lebenswege und Perspektiven – besonders von jenen, die neue Blickwinkel einbringen und mit Teamgeist unsere internationale Gemeinschaft bereichern möchten. Die Auswahl der Bewerber*innen erfolgt auf Grundlage von Qualifikation und Erfahrungen, frei von jeglicher Diskriminierung. Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind ausdrücklich erwünscht; geeignete Unterstützungsmaßnahmen stellen wir selbstverständlich zur Verfügung.