„Demokratie“ zu entwickeln und durchzuführen.
Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll das Fach Praktische Philosophie mit dem Schwerpunkt Ethik in Forschung und Lehre vertreten.
Er/Sie soll in der Forschung in Praktischer Philosophie mit dem Schwerpunkt Ethik hervorragend ausgewiesen sein.
In der Forschung wird ein Schwerpunkt in den anthropologischen Grundlagen der Ethik und in aktuellen ethischen Debatten erwartet. Weiterhin ist ein Schwerpunkt im Bereich „Deutungen von Welt“ oder „Demokratie“ erwünscht.
Weiterhin wird Engagement in der Drittmitteleinwerbung erwartet.
Darüber hinaus gehört zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers die Förderung des Ideen-, Wissens- und Technologietransfers. Weitere Aufgabe ist die Beteiligung an der Gewinnung und Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen.
Die Lehrverpflichtung beträgt aktuell neun Semesterwochenstunden.
Die Lehre ist in den Veranstaltungen der fachwissenschaftlichen Studienangebote und in den fachwissenschaftlichen Veranstaltungen der lehrkräftebildenden Studiengänge zu erbringen.
Ferner wird die Mitwirkung bei Prüfungen in allen Studiengängen des Instituts für Philosophie vorausgesetzt.
Erwartet wird die Bereitschaft zur interdisziplinären fachbereichsinternen und übergreifenden Kooperation.
Weiterhin wird die Übernahme von Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung erwartet.
Ebenso wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleinhaber das Institut durch eigene Ideen und Akzente maßgeblich mitgestaltet und aktiv Impulse einbringt, die zur Entwicklung des Profils beitragen.
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen des § 49 Hochschulgesetz (HochSchG) des Landes Rheinland-Pfalz. Vorausgesetzt werden ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium, eine qualifizierte Promotion in Philosophie, pädagogische Eignung sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen.
Erfahrungen bei der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten werden erwünscht, die durch eine Übersicht der Drittmittelaktivitäten zu dokumentieren sind. Ebenso ist ein Forschungskonzept vorzulegen.
Es sind sowohl gute Deutschkenntnisse als auch gute Englischkenntnisse erforderlich, da Lehrveranstaltungen in beiden Sprachen angeboten werden.
Erwartet werden besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrungen in der Lehre, die durch die Vorlage eines Lehrkonzepts darzustellen sind.
Das Land Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.
Die Universität Koblenz ist ein Ort der Vielfalt und begrüßt qualifizierte Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.
Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Gleichstellung im Allgemeinen beantwortet die Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Prof. Dr. Angela Kaupp.
Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Prof. Dr. Jürgen Goldstein zur Verfügung.
Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Zeugnisse, Forschungskonzept, Übersicht Dritt-mittel, Lehrkonzept etc.) bis zum 16.10.2026 unter Angabe der Kennziffer 092/2026 bitte ausschließlich per E-Mail in einer PDF-Datei an .