Du bist auf der Suche nach einem neuen Job, aber dir wird schon schlecht, wenn du nur an die Jobsuche auf Stepstone, Indeed und Co denkst? Nichts sagende Stellenausschreibungen, völlig unpassende…
Du bist auf der Suche nach einem neuen Job, aber dir wird schon schlecht, wenn du nur an die Jobsuche auf Stepstone, Indeed und Co denkst? Nichts sagende Stellenausschreibungen, völlig unpassende Empfehlungen oder Unternehmen für die man niemals einen Finger krumm machen würde? Keine Panik, du bist nicht alleine.
Auf diesen 10 alternativen Jobbörsen findest du deinen neuen Job garantiert ohne Nervenzusammenbruch!

Tatsächlich haben wir aus lauter Frustration unser eigenes alternatives Jobboard ins Leben gerufen. Unser Fokus liegt auf all den Stellen, die die Welt ein kleines bisschen besser machen. Davon gibt es nämlich weitaus mehr als man meinen würde. Unser Ziel ist es, diesen Stellen die Sichtbarkeit zu geben, die sie verdient haben und so einen Beitrag für eine sozial- und klimagerechte Gesellschaft zu leisten.
Um das zu ermöglichen, überprüfen wir täglich aktiv tausende Karriereseiten von Organisationen aus dem Impact Sektor. Darunter sind natürlich NGOs, Social Startups, Climate-Tech-Unternehmen, aber auch hunderte Kultur- und Bildungsinstitutionen. Die spannendsten Jobs veröffentlichen wir dann auf unserer Plattform.
Darüber hinaus bieten wir einen individualisierten Job Newsletter an. Das bedeutet, du bekommst nur Jobs geschickt, die auch wirklich zu dir passen. Sprich du kannst dich einfach zurücklehnen und warten, bis dein Traumjob in dein Postfach flattert.
Vorteile
5.000+ Impact-Arbeitgebende
80+ neue Stellen pro Tag
Einzigartige Jobs aufgrund unserer aktiven Suche
Handverlesen und auf Impact geprüft
Individualisierbarer Newsletter via E-Mail und Telegram
Einheitliches Design und UX
Nachteile
aktuell nur auf Deutsch und in Deutschland und teilw. Österreich verfügbar

GreenJobs ist die Anlaufstelle für alle Jobs rund um Energiewende und erneuerbare Energien. Das Portal gibt es schon eine gefühlte Ewigkeit, leider ist das Design und die UX der Seite wohl genauso alt. Das macht die Verwendung gerade auf dem Smartphone schwierig. Generell bekommt man hier aber eine gute Auswahl für Stellen im Umwelt- und Energiesektor.
Vorteile
große Auswahl an Stellen im Umwelt- und Energiesektor
Jobsuchende können ebenfalls Inserate schalten
deutschlandweit
Newsletter "Job-Abo"
Nachteile
etwas überholtes Design

Hinter der guten Partie steckt Anki Huber, eine Autorin aus Leipzig. Auf ihrem Telegram Channel veröffentlicht sie in regelmäßigen Abständen handverlesene Stellen aus Kreativ- und Kulturbereich im Großraum Leipzig/Halle. Neben ihrem Hauptchannel in Leipzig betreibt sie zudem noch weitere Channel für Jobs im Raum Dresden, Chemnitz und Umgebung (@jobeintopf) plus einen deutschlandweiten Kanal für feministische Jobs (@FemnistJobsGermany). Für ihre Feminist-Jobs setzt Anki dabei auf die Jobs in unserer baito Datenbank.
Vorteile
Super einfach zu abonnieren
Einzigartige Stellen
Nachteile
Nicht individualisierbar
Kein E-Mail Newsletter vorhanden
Gelegentlich ein bisschen unübersichtlich

Die alternative Jobbörse von Gesine hat einen klaren Fokus auf Stellen für Geiseswissenschaftler:innen. Zwei bis dreimal die Woche postet sie handverlesene Jobs bei Kultur- und Bildungseinrichtungen, Forschungsinstituten und im öffentlichen Dienst.
Leider ist Gesine fast ausschließlich in Berlin und Leipzig/Halle unterwegs. Die Auswahl ist dadurch zwar stark beschränkt, aber ihre Webseite bleibt so stets übersichtlich. Für alle, die schnell von einer zu großen Auswahl überfordert sind, ist Gesines alternative Jobbörse unser Geheimtipp.
Vorteile
Nischen Jobboard für Geisteswissenschaftler
Einzigartige Jobs aufgrund Gesines persönlicher Selektion
Nachteile
Fast ausschließlich Stellen in Berlin und Leipzig/Halle
Nur 20 - 30 neue Stellen pro Woche
Keine Filtermöglichkeiten

Wie der Name schon sagt, fokussiert sich NGOJobs explizit auf Stellen bei Non-Profit-Organisationen. Neben Jobs bei den großen NGOs wie Greenpace, Save The Children und Co. findet man hier auch Jobs bei kleineren und lokalen Organisationen.
Da die Jobbörse ursprünglich aus Österreich stammt, ist das Angebot für Wien unschlagbar. Das Team legt zu dem einen besonderen Fokus auf Innovation und die User-Experience. Auch deshalb gehört NGOJobs.eu auf jeden Fall in unsere Top 10.
Vorteile
Viele Filtermöglichkeiten
Einheitliches Design und gute UX
Fokus auf NGOs
NGOJobs entwickelt sich stetig weiter
Nachteile
Begrenzte Auswahl an Stellen
Kein individualisierbarer Newsletter

Der Woloho-Newsletter (Work, Love & Home) ist ein Berliner Urgestein und wird von einem kleinen Team betreut. Wie der Name schon verrät, gibt es den Newsletter in drei Varianten.
Jobnewsletter (Work)
Wohnungsbörse (Home)
Kontakte und Eventbörse (Love)
Mittlerweile kann man den Newsletter auch für Hamburg, Köln/Düsseldorf, München und Wien abonnieren. Der Jobnewsletter ist vor allem für all diejenigen interessant, die auf der Suche nach einem Job in einer Agentur oder als Freelancer sind. Hier findet man zahlreiche Jobs, die sonst nirgends erscheinen.
Vorteile
Einzigartige Stellen gerade bei Agenturen und im Freelance-Bereich
Kein großes Brimborium - man kriegt, was man bestellt - Jobausschreibungen
Nachteile
Nicht individualisierbar
Stellentexte werden direkt in der E-Mail gepostet, das macht den Newsletter leider ein wenig unübersichtlich
Funktioniert nur so richtig in Berlin

talents4good wurde 2012 in München gegründet und bildet die Schnittstelle zwischen Jobbörse und Personalvermittlung. Im Gegensatz zu all den zuvor gelisteten Jobbörsen übernimmt talents4good den kompletten Prozess des Hirings. Die Stellen, die auf ihrem Jobboard zu finden sind, werden also auch direkt über talents4good besetzt. Zudem gibt es zahlreiche Events und Artikel rund um das Thema "Purpose-Career". Wer also richtig tief in die Thematik einsteigen will, ist hier genau richtig.
Vorteile
Super viele Inhalte und Events rund um das Thema "Purpose-Career"
Agiert als Recruiter für die großen NGOs und Purpose Unternehmen
Nachteile
Limitierte Jobauswahl

GoodJobs ist wahrscheinlich die bekannteste alternative Jobbörse im Netz. Seit 2016 findet man dort deutschlandweit Jobs von NGOs, Social Start-ups und allen Unternehmen, die für ein klima- und sozialgerechtes Wirtschaften einstehen. Das Jobportal hat dabei keinen besonderen Fokus auf eine spezifische Industrie oder Berufsrichtung.
Unter den alternativen Jobbörsen hat GoodJobs definitiv mit die beste User-Experience. Die Webseite ist übersichtlich und die Stellen werden einheitlich präsentiert. Es gibt zudem zahlreiche Filter, um die Ergebnisse effektiv vorfiltern zu können.
Vorteile
Deutschlandweit
Zahlreiche Filtermöglichkeiten
Einheitliches Design
Nachteile
Begrenzte Auswahl an Stellen
Kein individualisierbarer Newsletter

Auf Jobverde findet man neben zahlreichen Stellen aus dem Bereich Umwelttechnik und erneuerbare Energien auch hilfreiche Karrieretipps. Das Portal verfügt als eines der wenigen sogar über einen individualisierbaren E-Mail Newsletter. Das Design ist nicht unbedingt das aktuellste, aber in jedem Fall übersichtlich. Unser größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass Suchergebnisse mit konventionellen Jobangeboten aufgefüllt werden. Wer also spezifisch nach Jobtiteln sucht, sollte aufpassen, dass die Bewerbung am Ende nicht beim falschen Unternehmen landet.
Vorteile
Deutschlandweit
Hilfreiche Karrieretipps
Individualisierbarer Newsletter
Übersichtlich
Nachteile
Suchergebnisse werden mit konventionellen Jobs aufgefüllt
Limitierte Auswahl an Impact Jobs

Das berufliche Netzwerk Spinnen-Netz spezialisiert sich seit 2009 auf Arbeitsangebote in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Flucht und Migration, interkulturelle Bildung sowie gesellschaftliche Gestaltung. Es richtet sich an Berufsanfänger:innen und Erfahrene aus sozial-, geistes- und zunehmend umwelttechnischen Disziplinen, die Projektstellen oder freie Aufträge suchen. Die Jobangebote werden sorgfältig ausgewählt und sind für Mitglieder im exklusiven Bereich sowie öffentlich zugänglich gemacht. Ein besonderes Merkmal sind die Netzwerkjobs, die es Bewerber:innen erlauben, sich vorab über Arbeitskultur und Prozesse zu informieren. Der wachsende Pool an Freiberufler:innen und ein zweimal wöchentlich erscheinender Jobnewsletter erweitern das Angebot.
Vorteile:
Gezielte Angebote in fünf Schlüsselthemenbereichen.
Sorgfältig ausgewählte Stellenangebote, zugänglich für Mitglieder und öffentlich.
Persönlicher Austausch und Einblicke in die Arbeitskultur vor der Bewerbung.
Zugang zu einem Pool von über 100 Freiberufler:innen in diversen Fachbereichen.
Unterstützende Dienstleistungen wie Beratung, Bewerbungschecks und Netzwerktreffen.
Zweiwöchentlicher Jobnewsletter für alle Mitglieder.
Nachteile:
Die vollständigen Dienste sind nur über eine kostenpflichtige Mitgliedschaft zugänglich, trotz einer 4-wöchigen kostenfreien Probezeit.
Die Fokussierung auf spezifische Fachbereiche könnte die Jobauswahl für einige Nutzer einschränken.
Das Ikigai-Diagramm mit den vier sich überschneidenden Kreisen kennst du wahrscheinlich aus einem LinkedIn-Post oder einer Pinterest-Grafik. Was dabei fast immer fehlt: Das Diagramm stammt nicht aus…
Die große Sinnfrage kannst du beantworten, wenn du dich mit diesen vier Fragen auseinandersetzt:
Wenn du aus einem kaufmännischen Bürojob in den gemeinnützigen Sektor wechseln willst, scheitert das selten an der Motivation und oft an den Stunden. Wir haben deshalb auf unserem eigenen Board…
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