Stimme ab und sieh sofort, wie andere die Anforderungen, das Gehalt und mehr einschätzen.
Anonym: niemand sieht, wie Du abstimmst.
Was denken andere über diese Stelle?
Stimme ab und sieh sofort, wie andere die Anforderungen, das Gehalt und mehr einschätzen.
Anonym: niemand sieht, wie Du abstimmst.
+
Entdecke die Menschen hinter Seebrücke
Wirf einen Blick aufs Team: sieh, wer hier arbeitet, und entdecke bekannte Gesichter aus Deinem Netzwerk.
Honorarkraft Social Media & Content Creation (m/w/d)
Die Seebrücke ist eine zivilgesellschaftliche Bewegung für sichere Fluchtwege, Bewegungsfreiheit und das Recht zu kommen, zu gehen und zu bleiben. Mit unseren Lokalgruppen und unserer überregionalen Arbeit machen wir Druck gegen Abschottung, Abschiebungen und die Entrechtung von Menschen auf der Flucht.
Für unsere Social-Media-Arbeit suchen wir ab sofort eine freiberufliche Honorarkraft mit Schwerpunkt Content Creation (insbesondere Reels).
Wir suchen keine klassische Social-Media-Redakteur*in, sondern eine Person, die Lust hat, politische Inhalte kreativ und schnell für Social Media aufzubereiten: von der ersten Idee über Recherche und Dreh bis zum fertigen Reel.
Deine Aufgaben
Du unterstützt unsere Social-Media-Redaktion unter anderem bei:
Ideenentwicklung und Konzeption von Reels und anderen Social-Media-Formaten
Dreh und Schnitt von Reels
Begleitung von Aktionen, Veranstaltungen und Drehs
Erstellung und Aufbereitung von Stories, Posts und anderem Social-Media-Content
Recherche zu aktuellen politischen Entwicklungen rund um Flucht, Migration, Asyl, Abschiebungen, Grenzpolitik und Seenotrettung
Recherche und Überprüfung von Zahlen, Quellen und aktuellen Debatten
Identifikation aktueller politischer und gesellschaftlicher Content-Anlässe
kurzfristiger Zuarbeit bei aktuellen Ereignissen und Social-Media-Reaktionen
Community Management und dem Blick auf Kommentare und DMs
Beobachtung aktueller Social-Media-Trends und der Frage: Was davon können wir für politische Kommunikation sinnvoll nutzen?
ggf. Recherche und Ansprache von Creator_innen und Kooperationspartner_innen
Erstellung von Untertiteln, einfachen Grafiken und Textbausteinen
Wie sich deine Arbeitszeit auf Content Creation, Recherche und Community Management verteilt, sprechen wir gemeinsam ab.
Das solltest du mitbringen
Uns ist wichtig, dass du:
Erfahrung mit Instagram und insbesondere Reels hast
Videos selbstständig drehen und schneiden kannst
ein gutes Gespür für Social-Media-Ästhetik, Sprache und aktuelle Formate hast
politische Inhalte verständlich, pointiert und social-media-gerecht aufbereiten kannst
gut und sorgfältig recherchierst und Quellen kritisch einschätzen kannst
diskriminierungskritische und antirassistische Kommunikation mitdenkst
dich mit den politischen Positionen und Zielen der Seebrücke identifizieren kannst
selbstständig und zuverlässig arbeitest
auch kurzfristig ansprechbar bist, wenn aktuelle politische Ereignisse schnellen Content notwendig machen
Lust hast, bei Drehs und Veranstaltungen mit unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten
mit Tools wie CapCut, Instagram Edits, Canva oder vergleichbaren Programmen arbeiten kannst
eigene Technik für Dreh und Schnitt mitbringst
Wenn du selbst gerne vor der Kamera stehst: Super. Das ist aber kein Muss.
Du brauchst für diese Arbeit weder einen bestimmten Studienabschluss noch einen klassischen journalistischen oder beruflichen Lebenslauf.
Erfahrungen aus Aktivismus, politischer Bildungsarbeit, NGO-Arbeit, selbstständiger Content Creation, Community-Arbeit oder eigenen Social-Media-Projekten können für uns genauso relevant sein.
Entscheidend ist für uns, was du kannst, wie du arbeitest und welchen politischen Blick du mitbringst.
Rahmenbedingungen
Umfang: ca. 10 Stunden pro Woche
Honorar: 30 € pro Stunde
Zusammenarbeit: freiberuflich auf Honorarbasis
Laufzeit: zunächst 6 Monate
Start: ab sofort
Arbeitsort: Berlin
Team: wöchentliches Social-Media-Jour-fixe
bei aktuellen politischen Entwicklungen sollte kurzfristige Verfügbarkeit grundsätzlich möglich sein
Wen wir suchen
Wir möchten diese Position gezielt mit einer BIPoC-Person besetzen.
Menschen, die selbst von Rassismus betroffen sind, sind in Medien, NGOs und politischer Kommunikation weiterhin unterrepräsentiert – gleichzeitig handeln viele der Themen, über die wir täglich sprechen, unmittelbar von Rassismus, Migration und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Diese Perspektiven sollen auch innerhalb unserer eigenen Strukturen vertreten sein.