Mehrjährige Berufserfahrung in Netzwerktechnik, idealerweise mit Betrieb von Datacenter- und Campus-Netzen
Sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in Netzwerktechnologien und -monitoring (bevorzugt Cisco-Umgebungen) sowie in relevanten Routing- und Netzwerkprotokollen (z. B. OSPF, BGP, STP)
Gute praktische Kenntnisse in der Erstellung von Skripten (Python, Bash) und Erfahrung mit Automatisierungs- bzw. Konfigurationsmanagement-Tools
Erfahrung im Projektmanagement sowie in der Erstellung und Umsetzung technischer Konzepte
Sehr gute Deutschkenntnisse
Einen anspruchsvollen, zukunftsorientierten und krisensicheren Arbeitsplatz
Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten
Für IT-Bachelorabsolventen (w/m/d) besteht, je nach persönlicher Eignung, Leistung und Befähigung, die Möglichkeit der Übernahme in ein Beamtenverhältnis der 3. Qualifikationsebene, in Einzelfällen kann ggf. ein Zuschlag nach Art. 60a BayBesG gewährt werden
Sehr gute Work-Life-Balance mit bis zu 80 % Homeoffice und natürlich flexible Gleitzeitmöglichkeiten
Möglichkeit der Beantragung einer Staatsbedienstetenwohnung
30 Tage Urlaub pro vollem Kalenderjahr, zusätzlich sind der 24.12. und der 31.12. frei
Betriebliche Altersvorsorge (Betriebsrente) über die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)
Jahressonderzahlung („Weihnachtsgeld“)
Weitere Angebote wie z. B. Gesundheitsmanagement, Corporate Benefits, Radleasing
Wir begrüßen Bewerbungen aller Interessierten, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung und sexueller Identität. Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Hinweis: Die Tätigkeit ist in einem sicherheitsempfindlichen Bereich angesiedelt. Daher ist Voraussetzung für die Einstellung, dass der/die Bewerber/in seine/ihre grundsätzliche Bereitschaft zu einer einfachen Sicherheitsüberprüfung (Ü1) nach dem Bayerischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz erklärt. Die im Rahmen Ihrer Bewerbung mitgeteilten personenbezogenen Daten werden auf der Grundlage § 26 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz im LDBV verarbeitet.
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