Ort: Garching bei München Bereich: Technik & Ingenieurwesen Einstiegslevel: Festanstellung Arbeitszeit: Vollzeit
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ist ein weltweit herausragendes Zentrum für Fusionsforschung. Mit rund 1100 engagierten Mitarbeitenden in Garching bei München und Greifswald widmen wir uns der Erforschung der Grundlagen für Fusionskraftwerke. Diese Kraftwerke erzeugen Energie ohne klimaschädliche Emissionen, sind sicher, nachhaltig und nahezu unerschöpflich – ähnlich wie die Sonne. Fusionskraftwerke haben das Potenzial, eine bedeutende Rolle für die Energieversorgung künftiger Generationen zu übernehmen.
Am Standort Garching betreiben wir das weltweit bekannte und etablierte Großexperiment ASDEX Upgrade, eine Tokamak-Fusionsanlage. In Greifswald forschen wir am Großexperiment Wendelstein 7-X, die weltweit größte und leistungsstärkste Fusionsanlage vom Typ Stellarator.
Am IPP-Standort in Garching besetzen wir in dem Bereich Plasmarand und Wand (P2W) eine wichtige Position als Ingenieur*in für Materialuntersuchungen und Werkstofftechnik. Der Bereich P2W befasst sich mit der Untersuchung von Plasma-Wand-Wechselwirkungen in Fusionsanlagen, sowie mit der Entwicklung und Charakterisierung von Materialien und Komponenten für hohe Wärmeflüsse.
Schätzung auf Basis von 5 Stellenanzeigen mit Gehaltsangabe aus den letzten 6 Monaten auf baito. Das ist kein Angebot dieses Arbeitgebers.